15. Dezember 2014 | 10:06 Uhr

Haufisch

Mallorca

Toter Hai trieb vor Urlaubs-Paradies

Meterlanger Raubfisch angeschwemmt, Todesursache unklar.

Schon wieder ein beunruhigender Fund im Westen der Urlaubsinsel Mallorca. Im Hafenort Port d'Andratx ist ein toter, etwa drei Meter langer Hai angespült worden. Ein Lokalbesitzer hatte den Fisch entdeckt und an Land gezogen. Just an diesem Ort besorgte im Mai 2013 der Fund eines fünf Meter langen Hai-Kadavers Touristen und Einheimische.

Der junge Haifisch wird jetzt untersucht. Experten sollen die genaue Todesursache ermitteln. Die Wunden des Tieres - am Bauch - sowie die abgetrennte Schwanzflosse deuten darauf hin, dass es in eine Schiffschraube geraten sein könnte. Möglich ist auch, vermuten die Anwohner, dass der Hai sich im Netz von Fischern verfangen hat und ihn diese wieder ins Meer warfen.

Mehrere Anrainer und Touristen wurden rasch auf das angespülte Tier aufmerksam. Sie schossen Fotos mit ihren Smartphones, die sich in den sozialen Netzwerken  verbreiteten und für Beunruhigung sorgten.

Es ist nicht das erste Mal, dass vor der Urlaubsinsel große Raubfische gesichtet wurden. In Port d'Andratx sind bereits mehrmals Haifische angespült worden. Im August fotografierten Fischer einen Blauhai, oder jungen weißen Hai, nördlich des "Cap de Formentor":

Diashow: Hai-Alarm im Urlaubsparadies Mallorca

Haifisch Mallorca
Hai-Alarm im Urlaubsparadies
Haifisch Mallorca
Hai-Alarm im Urlaubsparadies
Haifisch Mallorca
Hai-Alarm im Urlaubsparadies
Haifisch Mallorca
Hai-Alarm im Urlaubsparadies
Haifisch Mallorca
Hai-Alarm im Urlaubsparadies

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Neben Nebel auch dichte Wolken und Sonne. -3/6°

Über den Niederungen halten sich Nebel- und Hochnebelfelder vielerorts hartnäckig. Aber auch abseits dieser Nebelzonen bzw. auf den Bergen scheint die Sonne nicht mehr ungetrübt, es ziehen einige mittelhohe Wolkenfelder über den Himmel, zum Abend hin nimmt die Bewölkung vor allem südlich des Alpenhauptkammes generell zu, meist bleibt es aber noch trocken. Der Wind weht schwach bis mäßig, in einzelnen Föhnstrichen jedoch auch lebhaft aus südlichen Richtungen. Tageshöchsttemperaturen je nach Nebel, Sonne und Föhn etwa 0 bis 13 Grad, mit den höchsten Werten in mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: In der Nacht halten sich über den Niederungen zumindest regional weiterhin Nebel und Hochnebel. Aber auch abseits dieser Nebelregionen ziehen von Süden her mehr und mehr Wolkenfelder über den Himmel. An der südlichen Landesgrenze kann es langsam zu regnen beginnen. Schneefallgrenze etwa zwischen 1600 und 2000m Seehöhe. Der Wind weht anfangs noch teils mäßig aus Ost bis Südwest, bald lässt er überall nach. Tiefsttemperaturen minus 4 bis plus 4 Grad.
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