22. März 2018 | 13:48 Uhr

screenshot.jpg © Screenshot / Symbolbild / Ortler Nordwand-Lawine

Verschüttet

Lawinen-Tragödie in Südtirol: Zwei Tote

Ein Schwerverletzter nach Trient geflogen.

Ein Lawinenabgang auf der Königsspitze im Südtiroler Ortlergebiet hat am Donnerstag zwei Todesopfer gefordert. Ein dritter Wintersportler, der ebenfalls von den Schneemassen erfasst worden war, wurde mit schweren Verletzungen mit dem Notarzthubschrauber nach Trient geflogen, teilte die Landesnotrufzentrale mit.

Der Schwerverletzte wurde in die kardiochirurgische Intensivstation des Krankenhauses Santa Chiara eingeliefert. Die Lawine war laut Angaben der Landesnotrufzentrale von der Suldenspitze aus beobachtet worden. Im Einsatz standen die Bergrettung, die Feuerwehr, Carabinieri sowie die Rettungshubschrauber Pelikan 1 und Aiut Alpin Dolomites.

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Aufkommender Störungseinfluss, 1/13°

Der Störungseinfluss aus Norden nimmt zu. Nach einem noch recht sonnigen Start kommen im Laufe des Vormittags kompakte Wolken auf, die spätestens am Nachmittag weite Teile des Landes bedecken. Lediglich inneralpin bleibt es gebietsweise länger sonnig. Meist bleibt es bis zum Abend niederschlagsfrei, mit Ausnahme vom Mühl- und Waldviertel, wo bereits am späten Nachmittag Regenschauer einsetzen können. Die Schneefallgrenze pendelt um 1300m Seehöhe. Der Wind weht schwach bis mäßig aus nördlichen Richtungen. Frühtemperaturen minus 5 bis plus 3 Grad, Tageshöchsttemperaturen 9 bis 15 Grad.
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