21. Mai 2018 | 12:26 Uhr

Kilauea © AFP

Vulkan Kilauea

Lava erreicht Meer: Jetzt wirds richtig gefährlich

Spritzende Lava hat einen auf dem Balkon sitzenden Mann schwer verletzt.

Auf Hawaii hat hoch spritzende Lava einen Mann auf seinem eigenen Balkon schwer verletzt. Ein Lavabrocken habe dem Mann ein Bein zertrümmert, berichtete Hawaii News Now am Samstagabend (Ortszeit) unter Berufung auf Sprecher des Bezirks Hawaii County.
 
Das Unglück ereignete sich in der vom Ausbruch des Vulkans Kilauea stark betroffenen Ortschaft Pahoa. Die Behörden machten keine Angaben, wie weit das Haus von den Lavaströmen entfernt war.
 
Seit Anfang Mai speit der Kilauea auf Big Island in Hawaii Lava aus dem Krater und aus Erdspalten. Auf der zu den USA gehörenden Inselgruppe Hawaii liegen mehrere Vulkane, der Kilauea ist einer der aktivsten der Welt. Nach Angaben der Vulkanologen nahmen die Aktivität des Vulkans in den vergangenen Tagen weiter zu.
 
Die Behörden wiesen die Bevölkerung an, Vulkanspalten und austretende Lava zu meiden, und bei Ascheregen im Haus zu bleiben. Am Samstag blockierte ein Lavastrom einen wichtigen Highway und floss weiter ins Meer. Wenn die Lava auf das Meerwasser trifft, können sich gefährliche Gase bilden, hieß es weiter.

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Lokaler Nebel, viel Sonne, -7/2°

In Tälern und Becken vor allem im Süden und Südosten sowie im Rheintal und im Waldviertel gibt es einige Hochnebelfelder, die vor allem im Südosten den ganzen Tag beständig sind. Abseits der Nebelfelder bleibt es sehr sonnig. Der Wind weht in höheren Lagen und im östlichen Flachland mäßig bis lebhaft aus Ost bis Südost, sonst bleibt es eher schwach windig. Tageshöchsttemperaturen in den Niederungen in der Osthälfte nur minus 4 bis minus 1 Grad, sonst meist zwischen plus 2 und 8 Grad, mit den höchsten Temperaturen im Bergland der Alpennordseite und im Westen sowie allgemein in höheren Lagen. Heute Nacht: In der Nacht bleibt es im Südosten trüb, ebenso oft auch im Waldviertel, sonst ist der Himmel regional noch sternenklar. Nach und nach gibt es aber auch im Osten und in Beckenlagen sowie in manchen Tälern wieder Nebel oder Hochnebel. Der Wind weht allgemein schwach, im Norden und Osten teils mäßig oder auffrischend aus Ost bis Süd. Es gibt wieder verbreitet strengen Frost zwischen minus 15 und minus 3 Grad, wobei es in klaren Alpentälern und Senken auch noch kälter werden kann.
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