18. Juni 2015 | 08:35 Uhr

krabben2.jpg © Greenpeace

USA

Krabben färben Strände in Kalifornien orange

El Nino verantwortlich -  Wissenschafter raten vom Verzehr der Tiere ab.

Tausende Krabben färben derzeit die Strände in Südkalifornien orange. Die hummerähnlichen Tiere der Gattung Pleuroncodes planipes würden vor allem um San Diego auftreten, hieß es vom Scripps Institution of Oceanography in La Jolla. Die Wissenschafter führen die Schwemme auf das Klimaphänomen El Nino zurück.

"Dass die Tiere in so hoher Zahl stranden, ist üblicherweise auf wärmeres Wasser zurückzuführen", sagte Linsey Sala von dem Institut, das zu den ältesten Forschungseinrichtungen der USA zählt. Die Tiere wandern normalerweise nicht, sondern leben immer in einem Gebiet, wenn auch in unterschiedlichen Wassertiefen. Strömungen und Wind können aber doch dafür sorgen, dass sich Populationen bewegen.

Die Wissenschafter raten davon ab, die gut zehn Zentimeter langen Krabben zu essen. Niemand könne wissen, ob sich in den Körpern nicht Gifte entwickelt hätten.
 

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Teils sonnig, gewittrige Schauer, 17/30°

Der Nachmittag bringt zeitweiligen Sonnenschein. Phasenwiese wachsen aber auch Haufenwolken empor, dabei sind besonders über dem Bergland ein paar Regenschauer und Gewitter einzuplanen. Im Flachland bleibt es weitgehend trocken. Der Wind kommt schwach bis mäßig aus Ost bis Südwest. Die Tageshöchsttemperaturen betragen 26 bis 32 Grad. Heute Nacht: Abends und nachts werden die Regenschauer und Gewitter von Westen her häufiger und breiten sich vor allem über dem Bergland, zum Teil auch im nördlichen Alpenvorland aus. Abseits davon gibt es zwar ein paar Wolkenfelder aber kaum Niederschläge. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost bis West. Es kühlt auf 11 bis 21 Grad ab.
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