25. November 2018 | 13:58 Uhr

Paradise Waldbrände Kalifornien © APA/AFP

Waldbrände

Kalifornien: 249 Personen noch immer vermisst

Zahl der Todesopfer auf 87 gestiegen - Feuer nahezu vollständig eingedämmt 

Nach dem verheerenden "Camp Fire" im Norden des US-Staats Kaliforniens dauern die Bergungsarbeiten an. Obwohl die Zahl der Vermissten deutlich zurückging, ist der Verbleib von 249 Einwohnern nach wie vor ungeklärt, teilte die Polizei am Samstag (Ortszeit) mit.
 
Die Zahl der Toten erhöhte sich nach Angaben der kalifornischen Forst- und Brandschutzbehörde auf 87. Erst gut die Hälfte von ihnen sei identifiziert worden. Die Brände seien inzwischen zu 98 Prozent unter Kontrolle. Stärkere Regenfälle in der Region hatten in den vergangenen Tagen bei der Eindämmung der Feuer geholfen. Zugleich wurden dadurch aber die Bergungsarbeiten erschwert.
 
Das "Camp Fire" gilt als das tödlichste und zerstörerischste Feuer in der Geschichte des US-Staats. Es war am 8. November ausgebrochen und zerstörte etwa 62.000 Hektar Land und fast 14.000 Häuser. Bei einem weiteren Brand rund um Malibu im Süden Kaliforniens waren drei Menschen ums Leben gekommen.

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Bei veränderlicher, teils stark quellender Bewölkung kommt es in vielen Regionen zu einigen Regenschauern, örtlich sind auch Graupelkörner und vereinzelt Blitz und Donner möglich. Die meisten Regenschauer sind nördlich des Alpenhauptkamms zu erwarten und die Schneefallgrenze sinkt dort nochmals öfter bis unter 2000m Seehöhe. Überwiegend trocken bleibt es nur im Süden und ganz im Osten. Zwischen den Schauerzellen gibt es kleine -, auf der Alpensüdseite und im östlichen Flachland auch größere Sonnenfenster. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus West bis Nord, nur im Süden bleibt es überwiegend windschwach. Tageshöchsttemperaturen meist nur 13 bis 21 Grad. Heute Nacht: Am Abend und in der Nacht auf Freitag ist es vor allem von Vorarlberg bis in die Obersteiermark oft stark bewölkt, außerdem kommt es gebietsweise auch zu etwas Regen und zu einzelnen Regenschauern. Im übrigen Österreich klingen allfällige Schauerzellen hingegen bald ab, die weitere Nacht verläuft dann oft sogar gering bewölkt und trocken. Der Wind weht am Alpenostrand mäßig bis lebhaft, abseits davon schwach bis mäßig, vorzugsweise aus West bis Nordwest. Die Lufttemperaturen gehen auf etwa 13 bis 5 Grad zurück.
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