25. August 2017 | 22:14 Uhr

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Kalifornien-Drama

Jetzt spricht das Tiroler Blitz-Opfer

Ein Austro-Tourist überlebte einen Blitzeinschlag beim Wandern in den USA.

Als Mathias S. (31) bei einer Wanderung in der Sierra Nevada in Kalifornien mit seiner Freundin und einer ­US-Bekannten auf dem Gipfel des Tinker Knob (2.728 Meter) anhielt und ein Handy-Foto machte, wurde er von einem Blitz getroffen.

„Als ich aufwachte, war überall Blut. Meine Kleidung wurde auseinandergerissen. Ich hörte meine Freundin nach mir rufen und dachte anfangs, ich sei vom Berg gestürzt“, so der 31-jährige Tiroler in einem ersten Interview mit der Associated Press. Seine Verbrennungen beschreibt der Innsbrucker als „überwiegend oberflächlich“. Er befindet sich noch in einer Verbrennungsklinik.

Experte. Die Chance von ­einem Blitz getroffen zu werden, stuft Blitz-Experte Gerhard Diendorfer von ALDIS generell als „sehr gering“ ein. Je höher aber die Lage, desto höher sei das Risiko. „In Österreich sterben jährlich etwa 4 Personen durch einen Blitzeinschlag“, so der Experte.(lae)

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Regen- und Schneeschauer, etwas Sonne, 1/9°

Im Süden ist es vorerst länger sonnig, sonst gibt es bei aufgelockerter, oft auch starker Bewölkung einige Regen- oder Schneeregenschauer bis zum Abend. Die Schneefallgrenze liegt meist zwischen 500 und 800m Seehöhe. Zwischendurch kommt aber auch regional die Sonne hervor. Der Wind weht mäßig, im Lee der Berge auch lebhaft aus Nordwest bis Nord, im Westen und Nordwesten ist der Wind deutlich schwächer. Tageshöchsttemperaturen 5 bis 12 Grad. Heute Nacht: In der Nacht geht es in der Osthälfte mit stärkeren Wolkenfeldern und einigen Schauern weiter. Die Schneefallgrenze sinkt teilweise auf 700 bis 300m Seehöhe. Im Westen gibt es auch längere Auflockerungen und deutlich weniger Schauer. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Lee der Berge vor allem zum Südburgenland auch lebhaft aus Nord bis Nordost. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 3 und plus 5 Grad.
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