14. August 2019 | 16:20 Uhr

hitzetod © Fotomontage getty

Bereits 23 Tote

Japan leidet unter extremer Hitzewelle

Im vergangenen Jahr waren in Japan sogar mehr als 100 Menschen an einem Hitzeschlag gestorben.

Tokio. Die schwüle Sommerhitze macht den Japanern arg zu schaffen. Innerhalb einer Woche starben im Inselreich 23 Menschen wegen der alljährlich extremen Hitze mit hoher Luftfeuchtigkeit, wie die Behörden am Mittwoch bekanntgaben. Zehntausende mussten in den vergangenen Wochen in Krankenhäuser gebracht werden. Gut die Hälfte der Betroffenen sind 65 Jahre oder älter.
 
Im vergangenen Jahr waren in Japan sogar mehr als 100 Menschen an einem Hitzeschlag gestorben, als eine besonders starke Hitzewelle das Land erfasste. Mehr als 70.000 Menschen mussten ins Krankenhaus.
 
Die alljährlich extreme Sommerhitze bereitet auch den Organisatoren der Olympischen Spiele im kommenden Jahr in Tokio Kopfschmerzen. Die Spiele finden vom 24. Juli bis 9. August statt - und damit ausgerechnet in der heißesten Zeit des Jahres. Am vergangenen Wochenende schlugen die Freiwasserschwimmer bei einem Testlauf Alarm: Die Wassertemperatur in der Bucht von Tokio sei ziemlich heftig gewesen. Der Schwimm-Weltverband 

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Der heutige Nachmittag sorgt weiterhin für sonnigen Wettercharakter in weiten Teilen Österreichs, im Westen und Süden zeigen sich zeitweise dichtere Haufenwolken. Dabei besteht südlich des Alpenhauptkammes eine geringe Schauerneigung in Osttirol und Kärnten. Der Wind weht schwach bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen. Nachmittagstemperaturen 17 bis 24 Grad.
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