18. Jänner 2017 | 17:46 Uhr

Italien Erdbeben © APA/AFP/ANDREAS SOLARO

Nach Erdbebenserie

Italien: Mutter & Kind aus Trümmern gerettet

Die beiden wurden mit Unterkühlung ins Krankenhaus eingeliefert.

Feuerwehrmannschaften haben nach der Erdbebenserie am Mittwoch eine Mutter und ihr Kind aus den Trümmern ihrer Wohnung in der Berggemeinde Campotosto nahe der Abruzzen-Hauptstadt L ́Aquila lebend geborgen. Die beiden wurden unterkühlt mit einem Hubschrauber ins Spital eingeliefert, teilten die Rettungsmannschaft mit.

Campotosto zählt zu den Gemeinden, die nach den heftigen Schneefällen der letzten Tagen schwer erreichbar sind. Hier lag am Mittwoch zwei Meter Schnee. Soldaten waren im Einsatz, um die Straßen zu befreien.
 

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Von SW Störungsaufzug. -3/+4°

Mit einer schwachen Störungszone von Südwesten her ziehen recht verbreitet Wolkenfelder über den Himmel oder es halten sich Nebel und Hochnebel. An der Alpensüdseite beginnt es im Tagesverlauf immer häufiger zu schneien oder zu regnen und gegen Abend breitet sich der Regen auch in den Osten Österreichs aus. In vielen Regionen besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost zwischen 800 und 1500m Seehöhe. Nachmittags bessert sich das Wetter im Westen und an der Alpennordseite tendenziell und es gibt sonnige Phasen. Der Wind weht meist schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Werten im Westen und mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: In der Nacht regnet es zunächst im Südosten und im Osten noch ein wenig, dabei besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt um 1500m Seehöhe. Später bleibt es dann meist niederschlagsfrei, die Wolken lockern aber nur regional ein wenig auf. Über den Niederungen halten sich Nebelfelder hartnäckig. Erst in den frühen Morgenstunden beginnt es im äußersten Südwesten zu schneien. Der Wind weht in den Niederungen meist nur schwach, im Bergland kommt lebhafter Südwind auf. Tiefsttemperaturen minus 10 bis 0 Grad.
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