26. Jänner 2019 | 15:11 Uhr

tornado.JPG © Twitter

Mehrere Verletzte

Irres Video! Tornado legt Flughafen lahm

Ein Tief über dem Mittelmeer sorgt für heftige Schauer und Gewitter - ein Tornado traf sogar auf einen Flughafen. 

Antalya. Am Samstagmorgen traf ein weiterer Tornado auf den Flughafen von Antalya. Dabei wurde ein Flugzeug beschädigt und mindestens ein Bus umgeworfen. Medienberichten zufolge kam es zu mehreren Verletzten.

Alleine seit Donnerstag wurden mindestens fünf Tornados im Süden der Türkei gezählt, von denen mindestens zwei auch schwere Schäden angerichtet haben. Am Donnerstag war die Kleinstadt Kumluca an der Bucht von Finike betroffen, etwa 70 km südwestlich von Antalya.

 
Wetter-Chaos. Ein Mittelmeertief sorgt derzeit für chaotisches Wetter. Die resultierende Höhenströmung aus Südwest führt dabei feuchte und teils labil geschichtete Luft an die Südküste der Türkei. Im Jänner ist dort auch Gewitter-Hochsaison. 
 
 

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Schaueranfällig, im O und S etwas Sonne, 1/7°

Im Einfluss einer Störung dominieren bis zum Abend insgesamt dichte Wolken. Die Sonne zeigt sich maximal zwischendurch. Von Nordwesten breiten sich außerdem mehr und mehr Regen- oder Schneeschauer aus. Vom Arlberg bis ins Mostviertel regnet oder schneit es zum Teil auch intensiv, am meisten aber im Westen. In den Niederungen ziehen hingegen nur einzelne Schauer durch. Weitgehend trocken bleibt es lediglich im Süden Österreichs. Die Schneefallgrenze bewegt sich zwischen 300 und 800m Seehöhe. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus Nordwest. Vor allem im Bergland lebt der Wind aber immer wieder auch kräftig auf. Die Nachmittagstemperaturen 5 bis 13 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Dienstag bleibt es unbeständig und vor allem an der Alpennordseite schneit es von Vorarlberg bis ins westliche Niederösterreich immer wieder. Bis zum Morgen intensiviert sich außerdem bei einer Schneefallgrenze zwischen tiefen Lagen und rund 700m Seehöhe im Osten der Niederschlag. Überall sonst bleibt es weitgehend niederschlagsfrei, zeitweise lockern die Wolken sogar vorübergehend auf. Der Wind weht in den Niederungen oft schwach bis mäßig, in höheren Lagen dauert der lebhafte Nordwestwind aber an. Die Tiefsttemperaturen minus 4 bis plus 5 Grad.
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