22. September 2014 | 13:33 Uhr

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Mexiko

Hurrikan zerstört Urlauber-Paradies


Der beliebte Badeort Los Cabos wurde schwer getroffen. Am Flughafen sieht es aus wie nach einem Bombenanschlag.

Hurrikan "Odile" hat schwere Schäden in der Infrastruktur im Norden Mexikos verursacht. Der Wirbelsturm, der vor einer Woche im Bundesstaat Baja California Sur wütete, brachte 95 Prozent des Stromnetzes zum Erliegen, wie die zuständige Behörde am Sonntag mitteilte. Auch sei die Bevölkerung zeitweise komplett von der Wasserversorgung abgeschnitten.

So sah es im Urlauberparadies vor dem Hurrikan aus:

loscabos.jpg © Getty Images

Besonders betroffen war der mexikanische Urlaubsort Los Cabos. Der Leiter der mexikanischen Strombehörde CFE, Enrique Ochoa, sprach von den "schlimmsten" Infrastrukturschäden in der Geschichte des Landes.

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Viel Sonne, einzelne Schauer, 3/17°

Der Hochdruckeinfluss im Ostalpenraum wird langsam schwächer. Insgesamt überwiegt aber noch einmal sonniges und trockenes Wetter. Vor allem über den Alpengipfeln, aber auch in den Landesteilen nördlich der Donau bilden sich jedoch einige Quellwolken und mit diesen steigt vor allem am Nachmittag die Schauerneigung an. Am Alpenostrand und im östlichen Flachland weht mäßiger, teils auflebender Wind aus Südost bis Südwest, sonst weht der Wind nur schwach aus unterschiedlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen minus 3 bis plus 5 Grad, die Tageshöchsttemperaturen 11 bis 18 Grad.
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