14. September 2021 | 08:32 Uhr

Nicholas.jpg © APA/AFP/RAMMB/NOAA/NESDIS/Handout

Tropensturm

Hurrikan "Nicholas" steuert auf Texas zu

In den kommenden Tagen zieht der Sturm dann weiter nach Louisiana.

Hurrikan "Nicholas" nähert sich aus dem Golf von Mexiko kommend dem US-Staat Texas und bringt den Menschen dort schon jetzt strömenden Regen und starken Wind. Meteorologen des Nationalen Hurrikanzentrums (NHC) erwarten, dass der Hurrikan der Stärke eins von fünf am frühen Dienstagmorgen (Ortszeit) an der texanischen Küste auf Land trifft. In den kommenden Tagen soll er dann abgeschwächt in den benachbarten Staat Louisiana weiterziehen.

Dort haben Menschen noch immer mit den Folgen von Hurrikan "Ida" vor zwei Wochen zu kämpfen. "Nicholas" hatte am späten Montag an Stärke gewonnen und war von einem Sturm zu einen Hurrikan hochgestuft worden. Die Meteorologen warnen vor starkem Regen, Überschwemmungen und heftigem Wind. Es könne auch Tornados geben. Entlang der texanischen Küste sei in einigen Gebieten bereits der Strom ausgefallen, berichteten US-Medien.

"IIda" war am 29. August als gefährlicher Hurrikan der Stärke vier von fünf südwestlich von New Orleans auf die Küste von Louisiana getroffen. Danach schwächte er sich ab. Überreste des Sturms verursachten im Nordosten der USA aber noch Unwetter und katastrophale Überschwemmungen. Landesweit starben Dutzende Menschen. 

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Trüb, Schnee und Regen, im Süden Sonne. 0/8°

Störungseinfluss sorgt bis zum Abend für zahlreiche dichte Wolken. Vor allem im Westen und Norden regnet und schneit es bei einer Schneefallgrenze zwischen 400 und 700m Seehöhe anfangs noch häufig. Im Laufe des Nachmittags ziehen sich die Niederschläge jedoch zunehmend an den Alpennordrand zurück. Chancen auf Sonnenschein bleiben aber gering. Wetterbegünstigt ist nur der Süden. Hier geht es weitgehend trocken mit dem Wetter weiter und die Sonne zeigt sich noch öfters. Der Wind bläst im Osten und am Alpenostrand lebhaft bis kräftig, in exponierten Lagen auch teils stürmisch aus Nordwest. Die Nachmittagstemperaturen liegen zwischen 3 und 11 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Montag ist es südlich des Alpenhauptkammes sowie im Südosten aufgelockert bewölkt und trocken. Weiter im Norden und Osten startet die Nacht hingegen mit deutlich mehr Wolken. Vor allem im Westen aber auch entlang der Nordalpen in Richtung Osten bis ins Mostviertel regnet und schneit es bei einer Schneefallgrenze zwischen 400 und 800m Seehöhe noch häufig. Bis zum Morgen lockert schließlich vor allem in Niederösterreich in Wien sowie in der Steiermark die Bewölkung vorübergehend auf. Der Wind aus West bis Nord weht mäßig, in den Föhntälern im Süden, im Wiener Becken und am Alpenostrand auch lebhaft. Die Tiefsttemperaturen liegen zwischen minus 3 und plus 6 Grad.
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