12. August 2017 | 14:19 Uhr

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Extrem-Wetter

Horror-Unwetter: Vier Tote in Polen, schwere Schäden in Tschechien

340.000 Haushalte blieben vorerst ohne Strom.

Heftige Stürme haben in Polen mindestens vier Menschenleben gekostet und auch in Tschechien große Schäden angerichtet. In Polen wurden nach TV-Berichten vom Samstag zudem 34 Menschen verletzt. 340.000 Haushalte blieben vorerst ohne Strom. Im Osten Tschechiens wurden nach Angaben der Nachrichtenagentur CTK seit Freitagabend mindestens 80 Häuser beschädigt, viele Dächer wurden zur Gänze abgerissen.

Drei der Todesopfer gab es nach Informationen des TV-Senders TVP Info an zwei verschiedenen Orten nahe der nordpolnischen Stadt Chojnice. Dabei fiel ein Baum auf ein Zelt und erschlug einen darin liegenden 30-jährigen Mann, während ein anderer Baum zwei Teilnehmer eines Pfadfinderlagers tödlich traf. In der benachbarten Stadt Konarzyny starb eine Frau, als ein Baum auf ihr Haus stürzte.

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Im O und S Nebel, im W Sonne und Wolken, -3/6°

Vom Innviertel ostwärts sowie generell in den Niederungen im Osten, Südosten und Süden startet der Tag mit Nebel und Hochnebel, vor allem im Südosten hält er sich oft beständig und gebietsweise fällt auch Nieselregen oder Schneegriesel aus der Nebelschicht. Auf unterkühlten Böden besteht Glättegefahr. Im Norden und Osten bestehen im Tagesverlauf Chancen auf zumindest zeitweilige sonnige Auflockerungen. Im Westen des Landes aber auch im Bergland ist es generell sonnig. Der Wind weht im Osten mäßig bis lebhaft aus Ost bis Südost, im Westen macht sich föhniger Südwind bemerkbar. Ansonsten ist es meist schwach windig. Frühtemperaturen minus 8 bis plus 2 Grad, Tageshöchsttemperaturen um 1 Grad bei beständigem Nebel und bis zu 10 Grad im Westen.
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