28. Mai 2015 | 10:30 Uhr

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Bereits 1.500 Tote

Hitze in Indien lässt Straßen schmelzen

Der Rekord-Hitze mit  48 Grad fielen bereits 1.500 Menschen zum Opfer.

Temperaturen bis zu 48 Grad kosten derzeit in Indien täglich Hunderte Menschen das Leben. Seit Beginn der Hitzewelle seien mehr als 1.500 Menschen gestorben, sagten Sprecher des Katastrophenbehörden mehrerer Bundesstaaten am Mittwoch. Die meisten Opfer waren demnach Obdachlose, ältere Menschen oder Bauarbeiter, die trotz der sengenden Hitze arbeiten müssen.

In der Hauptstadt Neu Delhi fielen sogar bereits Straßen der Hitze zum Opfer. An vielen Gegenden sind die Straßenmarkiereungen völlig verzerrt. Die Behörden rufen die Bevölkerung unterdessen dazu auf, nur wenn unbedingt notwenidg, das Haus zu verlassen.

Meteorologen prognostizierten für Donnerstag einige Gewitter in den südindischen Staaten Telangana und Andhra Pradesh, die besonders stark betroffen sind. Eine dauerhafte Abkühlung wird aber erst mit dem Beginn der Regenzeit in einigen Wochen erwartet.
 

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Von SW Störungsaufzug. -3/+4°

Mit einer schwachen Störungszone von Südwesten her ziehen recht verbreitet Wolkenfelder über den Himmel oder es halten sich Nebel und Hochnebel. An der Alpensüdseite beginnt es im Tagesverlauf immer häufiger zu schneien oder zu regnen und gegen Abend breitet sich der Regen auch in den Osten Österreichs aus. In vielen Regionen besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost zwischen 800 und 1500m Seehöhe. Nachmittags bessert sich das Wetter im Westen und an der Alpennordseite tendenziell und es gibt sonnige Phasen. Der Wind weht meist schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Werten im Westen und mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: In der Nacht regnet es zunächst im Südosten und im Osten noch ein wenig, dabei besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt um 1500m Seehöhe. Später bleibt es dann meist niederschlagsfrei, die Wolken lockern aber nur regional ein wenig auf. Über den Niederungen halten sich Nebelfelder hartnäckig. Erst in den frühen Morgenstunden beginnt es im äußersten Südwesten zu schneien. Der Wind weht in den Niederungen meist nur schwach, im Bergland kommt lebhafter Südwind auf. Tiefsttemperaturen minus 10 bis 0 Grad.
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