13. September 2016 | 10:58 Uhr

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Sexy Postings

Heißeste Wetterfee der Welt lässt Internet durchdrehen

Die 25-Jährige postete ein Foto von sich in Unterwäsche.

Yanet Garcia gilt als heißeste Wetterfee der Welt. Die 25-Jährige hat jetzt auf Instagram für Aufregung gesorgt, weil sie ein Foto von sich im Tanga gepostet hat. Stolz präsentiert sie auf dem Badezimmer-Selfie ihre Kurven.

 

 

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Ein von Yanet Garcia (@iamyanetgarcia) gepostetes Foto am

 

Die Zahl ihrer Fans in sozialen Netzwerken erreichen Hollywood-Dimensionen: 2,7 Millionen folgen ihr auf Instagram, 166.000 auf Twitter und 427.000 auf Facebook.

Garcia ist vom plötzlichen Hype um ihre Person überrascht. In einem Interview gab sie sich bescheiden und erklärte ihr Aussehen mit vorteilhaften Erbanlagen. Natürlich trainiere sie regelmäßig, um sich in Form zu halten - Boxen, Joggen und das Fitnessstudio zählen zu ihren Hobbies.



Bevor Garcia den Job als Wettermoderatorin antrat, hatte sie sich als Model versucht und war Kandidatin einer regionalen Model-Castingshow. Mittlerweile hat sie ihre eigene Model-Schule und trainiert Nachwuchs-Beautys.

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Bewölkt, einzelne Schneeschauer -4°/+2°

Von nur wenigen Sonnenfenstern abgesehen dominieren am Sonntag verbreitet dichte Wolken. Diese sorgen zunächst vor allem im Westen und Norden, später schließlich auch in Teilen Niederösterreichs, in Wien und im Burgenland für einsetzenden Schneefall. Der Niederschlagsschwerpunkt liegt aber weiter am nördlichen Alpenrand. Am Alpenostrand können sich mitunter auch ein paar Regentropfen in den Niederschlag mischen. Vereinzelt kann Straßenglätte nicht ausgeschlossen werden. Weitgehend trocken bleibt es von Osttirol ostwärts. Der Wind aus West bis Nord weht schwach bis mäßig, im Bergland auch lebhaft. Mit minus 4 bis plus 5 Grad sind die Tageshöchsttemperaturen erreicht. Heute Nacht: Mit vielen dichten Wolken geht es in die Nacht auf Sonntag. Diese Wolken bringen zunächst nördlich des Alpenhauptkammes sowie im Norden und Osten noch Schneefall. Im Laufe der Nacht verlagert sich der Schneefall jedoch immer mehr an den Alpennordrand. Außerdem lockert stellenweise die Bewölkung auf. Der Wind kommt schwach bis mäßig, in der Tauernregion auch lebhaft bis stark auf Nordwest. Bis zum Morgen sinken die Temperaturen auf minus 13 bis minus 2 Grad. Inneralpin kann es in windgeschützten Becken aber auch noch stärker auskühlen.
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