16. November 2016 | 14:33 Uhr

Stephen Hawking © EPA

Ende der Menschheit?

Hawking: Menschen müssen die Erde verlassen

Wissenschaftler warnt: Nur so kann die Menschheit überleben.

Stephen Hawking ist wohl der bekannteste Wissenschaftler der Welt. Der gebürtige Engländer leistete bedeutende Arbeiten zur Relativitätstheorie, Kosmologie und Schwarzen Löchern. Nun lässt der Astrophysiker aber mit einer ernsten Warnung aufhorchen. Der Einschätzung des 74-Jährigen nach, überleben die Menschen die nächsten 1000 Jahre nur unter einer Bedingung.

Bei einem Vortrag in Oxford erklärte Hawking, dass wir in „der gefährlichsten Zeit der Menschheitsgeschichte“ leben würden. Die Menschen werden die nächsten 1000 Jahre nicht mehr überleben, wenn sie auf der Erde bleiben werden, so der Physiker. Als Grund nannte Hawking die Tatsache, dass die Menschen zu unvorsichtig umgehen würden. Neue Techniken würden Wege, auf denen Dinge schiefgehen können, produzieren.

„Wir müssen das Weltall weiter erkunden, um die Zukunft der Menschheit zu sichern“, so Hawking weiter. Der Engländer schätzt, dass es noch etwa 100 Jahre dauern werde, ehe man Kolonien auf anderen Planeten gründen könne.

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Viele Wolken, im S Schneefall, -4/+4°

Örtlich lockern die Wolken auf und die Sonne kommt zum Vorschein, sonst dominieren die dichten Wolken. Vor allem im Süden muss mit leichtem bis mäßigen Niederschlag in Form von Regen, Schneeregen und Schnee gerechnet werden. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 800 und 1200m Seehöhe. Auch in Vorarlberg kommt am Nachmittag Niederschlag auf, sonst bleibt es vorerst trocken. Der Wind weht schwach bis mäßig, entlang des Alpenhauptkammes auch lebhaft aus Ost bis Süd. Die Nachmittagstemperaturen liegen zwischen 0 und 9 Grad. Heute Nacht: Die Nacht auf Donnerstag verläuft in allen Landesteilen mit vielen dichten Wolken. Es breitet sich leichter bis mäßiger Niederschlag von Süden nach Norden aus. Zunächst fällt dieser überwiegend als Regen. Während der zweiten Nachthälfte sinkt die Schneefallgrenze nördlich des Alpenhauptkammes auf 300 bis 600m Seehöhe ab. In den südlichen Regionen liegt die Schneefallgrenze dagegen zwischen 900 und 1300m Seehöhe. Der Wind weht schwach bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 5 und plus 2 Grad.
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