28. Oktober 2014 | 08:50 Uhr

vulkan.jpg © youtube.com/Big Island Video News

1000°-Lava auf Hawaii

Vulkan wird immer gefährlicher

Der Lavastrom nähert sich den Wohngebieten, ein Friedhof wurde bereits begraben wie ein Video zeigt.

1000 Grad heiß ist die Lava, die sich langsam ihern Weg in die Siedlungen bahnt. Hawaii zittert nach wie vor: Der Vulkan Kilauea - in der Landessprache bedeutet das "spucken" oder "viel verbreiten" - der die Inselkette über Jahrmillionen schuf, bedroht nun den Lebensraum den er selbst entstehen ließ. Vor allem der Ort Pahoa ist bedroht.

Video: Lava fließt in Richtung der Wohngebiete

Es tut uns leid. Dieses Video ist nicht mehr verfügbar.

Die Behörden gaben eine Evakuierungswarnung heraus, wie der Sender Hawaii Public Radio berichtete. Bewohner wurden aufgefordert, sich bereit zu halten, ihre Häuser in den kommenden Tagen zu verlassen. Der Kilauea im 50. US-Bundesstaat ist einer der aktivsten Vulkane der Erde und liegt auf Big Island im Vulkan-Nationalpark.

Video: Lava begräbt Friedhof unter sich

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Immer wieder Regenschauer. 4/15°

Eine atlantische Störungszone zieht in abgeschwächter Form langsam über Österreich hinweg. Dabei ist es meist stark bewölkt, ein paar Auflockerungen gibt es am ehesten über dem östlichen Flachland und im Südosten. Außerdem kommt es zunächst vor allem entlang der Alpennordseite und im Nordwesten zu Regen und Regenschauern, die Schneefallgrenze bewegt sich meist zwischen rund 1200 und 1600m Seehöhe. Im Nachmittagsverlauf reißt die Bewölkung vor allem ganz im Westen, aber auch über dem östlichen Flachland wieder auf, die Sonne kommt zum Vorschein. Ein paar mitunter kräftigere Schauer sind dann hauptsächlich in der südlichen Steiermark, in Unterkärnten und dem Südburgenland noch möglich. Der Wind dreht mehrheitlich auf West-Nordwest, meist frischt er nur kurzzeitig mäßig auf, im Donauraum kann er vorübergehend recht lebhaft werden. Frühtemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, Tageshöchsttemperaturen 8 bis 17 Grad.
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