29. Jänner 2022 | 17:12 Uhr

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Orkan mit 120 km/h

Hamburg zittert vor Sturm-Flut

Für Hamburg herrscht eine Sturm-Flut-Warnung mit einer Wasserhöhe von bis zu 2,5 Meter.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor Sturm bis hin zu Orkanböen an der Küste und in der Nordosthälfte des Landes. Das Sturm-Tief bringt schon im Laufe des Samstags immer mehr auffrischende Winde. In der Nacht werden schließlich Sturmböen mit bis zu 120 km/h erwartet. Betroffen sind der Norden und Nordosten sowie der gesamte Osten, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und östliche Teile NRWs sowie östlicher Rand Bayerns. Für Hamburg herrscht eine Sturm-Flut-Warnung mit einer Wasserhöhe von bis zu 2,5 Meter.

 

 

 

Der Scheitelpunkt soll in Hamburg in der Nacht zum Sonntag erreicht werden, sagte ein Sprecher des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie am Samstag, wie "Bild" berichtet.

In Schottland warnte der Wetterdienst trotz des Abzugs von "Malik" vor weiteren heftigen Winden sowie starkem Regen. Im Norden der britischen Inseln war ein neuer Sturm im Anmarsch, den die Behörden "Carrie" tauften.

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Von SW Störungsaufzug. -3/+4°

Mit einer schwachen Störungszone von Südwesten her ziehen recht verbreitet Wolkenfelder über den Himmel oder es halten sich Nebel und Hochnebel. An der Alpensüdseite beginnt es im Tagesverlauf immer häufiger zu schneien oder zu regnen und gegen Abend breitet sich der Regen auch in den Osten Österreichs aus. In vielen Regionen besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost zwischen 800 und 1500m Seehöhe. Nachmittags bessert sich das Wetter im Westen und an der Alpennordseite tendenziell und es gibt sonnige Phasen. Der Wind weht meist schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Werten im Westen und mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: In der Nacht regnet es zunächst im Südosten und im Osten noch ein wenig, dabei besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt um 1500m Seehöhe. Später bleibt es dann meist niederschlagsfrei, die Wolken lockern aber nur regional ein wenig auf. Über den Niederungen halten sich Nebelfelder hartnäckig. Erst in den frühen Morgenstunden beginnt es im äußersten Südwesten zu schneien. Der Wind weht in den Niederungen meist nur schwach, im Bergland kommt lebhafter Südwind auf. Tiefsttemperaturen minus 10 bis 0 Grad.
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