10. Juni 2015 | 08:01 Uhr

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Peru

Gerölllawine verschüttet Kleinbus: 8 Tote

Dramatische Rettungsaktion: Drei Menschen liegen noch unter Felsblöcken.

Eine Gerölllawine hat in Peru einen Kleinbus mit mindestens 13 Insassen verschüttet. Acht Menschen kamen bei dem Unglück am Montagabend (Ortszeit) ums Leben, wie der Katastrophendienst Indeci am Dienstag bekanntgab.

Der Rundfunksender RPP berichtete, drei Menschen - unter ihnen ein Kind - befänden sich noch lebend unter den Felsblöcken auf einer Landstraße in der Umgebung von Churín, 120 Kilometer nördlich von Lima. Zwei Verletzte waren kurz nach dem Steinschlag gerettet worden. Das Geröll bedeckte eine Strecke von rund 100 Metern auf der Landstraße.

Ein Mann war fast 24 Stunden nach dem Unglück lebend geborgen und mit einem Hubschrauber abtransportiert worden. Er starb jedoch bei seiner Ankunft im Krankenhaus in Lima.

Am Sonntag war in Peru ein Lastwagen einem Hang 130 Kilometer weiter nördlich hinabgestürzt. Dabei starben 18 Menschen.

 

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