29. Oktober 2014 | 11:44 Uhr

auction geisterstadt © auction.com
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USA

Geisterstadt kommt unter den Hammer

Zum Schnäppchenpreis kann man sich eine ganze Stadt kaufen.

Die historische Stadt Johnsonville im US-Bundesstaat Connecticut wird bei einer Auktion versteigert. Seit 28. Oktober können Interessenten ihr Gebot für die 25 Hektar große Immobilie abgeben. Die Auktion läuft bis 30. Oktober auf der Webseite auction.com, das Mindestgebot beträgt 800.000 Dollar. Experten gehen davon aus, dass die malerische Geisterstadt für über 3 Millionen US-Dollar den Besitzer wechselt.

Unternehmungen scheiterten
Die Immobilie mit acht historischen Gebäuden war zuvor im Besitz des Industriellen Raymond Schmitt. Er wollte aus der Geisterstadt eine Touristenattraktion machen. Sein Vorhaben scheiterte an den notwendigen Genehmigungen der Behörden. 2008 verkaufte Schmitt die Stadt, an ihrer Stelle sollten nun Hotels entstehen. Auch dieser Plan war letztlich nicht erfolgreich - wegen fehlender Infrastruktur wie Kanalisation und Straßenanbindung.

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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