20. April 2016 | 07:27 Uhr

ceres803.jpg © NASA

Zwergplanet

Geheimnis um helle Flecken auf Ceres gelüftet

NASA-Raumsonde macht hochauflösende Fotos aus einer Höhe von 385 km.

Die NASA-Raumsonde "Dawn" hat neue Bilder von hellen Kratern auf dem Zwergplaneten Ceres geschickt. Die Fotos seien aus einer Höhe von 385 Kilometern aufgenommen worden, teilte die US-Raumfahrtbehörde am Dienstag mit.

Zu sehen seien der Haulani-Krater mit einem Durchmesser von 34 Kilometern und der Oxo-Krater, der 10 Kilometer im Durchmesser umfasst. Auf den Bildern sei zu erkennen, dass es Erdrutsche vom Rand des Haulani-Kraters gegeben habe.

Die Sonde "Dawn" hatte im vergangenen März nach acht Jahren und fast fünf Milliarden Kilometern als erster Flugkörper überhaupt die Umlaufbahn eines Zwergplaneten erreicht und umrundet Ceres seitdem.

Zuvor hatte die 2007 gestartete Sonde im Rahmen ihrer insgesamt rund 470 Millionen Dollar (etwa 420 Millionen Euro) teuren Mission schon den Asteroiden Vesta besucht und erforscht.
 

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Viele Wolken und trüb, zeitweise Regen, 2/10°

Störungseinfluss sorgt recht verbreitet für trübe Wetterverhältnisse. In den meisten Landesteilen ist es dicht bewölkt. Lediglich im Südwesten scheint die Sonne immer wieder kurz. Mit Regenschauern ist fast im ganzen Land zu rechnen. Der Schwerpunkt liegt am Vormittag in der Osthälfte und verlagert sich am Nachmittag in die Westhälfte bzw. in das Bergland. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 800 und 1300m Seehöhe. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nord bis Ost. Tageshöchsttemperaturen 6 bis 13 Grad, mit den höchsten Werten im Westen. Heute Nacht: In der Nacht auf Sonntag lockert die Bewölkung nördlich des Alpenhauptkammes auf und die Schauer gehen dort gänzlich zurück. Weiter im Süden und Osten und Nordosten halten sich länger kompakte Wolken und der eine oder andere Regenschauer ist auch noch möglich. Erst in den frühen Morgenstunden lockert die Bewölkung hier allmählich auf. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 700 und 1000m Seehöhe. Der Wind weht meist nur schwach, nur im westlichen Donautal sowie dem Innviertel teils mäßig, aus Nordost bis Südost. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 3 und plus 4 Grad. Am kältesten wird es inneralpin.
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