02. August 2022 | 15:23 Uhr

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Dritte Hitzewelle im Anmarsch

Ganz Frankreich leidet unter Trockenheit

Ganz Frankreich leidet nun offiziell unter Trockenheit. Das Urlaubsland bereitet sich auf die bereits dritte Hitzewelle dieses Sommers vor.

Frankreich leidet nun offiziell landesweit unter Trockenheit - und bereitet sich auf die dritte Hitzewelle in diesem Sommer vor. Als letztes Gebiet des Landes stuften die Behörden am Dienstag die Hauptstadt Paris und ihr Umland als trocken ein. Der Wetterdienst Météo-France teilte mit, für Mittwoch und Donnerstag sei in Frankreich mit Temperaturen zwischen 34 und 38 Grad zu rechnen, stellenweise sogar mit 40 Grad.

Diese neue Hitzewelle dürfte demnach kürzer und weniger intensiv als die Hitzewelle Mitte Juli ausfallen. Die erneuten hohen Temperaturen machen allerdings deutlich, wie sich der Klimawandel auswirkt. Außerdem trifft die Hitze viele bereits extrem trockene Gebiete, so dass negative Folgen für die Landwirtschaft, den Schiffsverkehr auf Flüssen und den Wassersport zu befürchten sind.

Wegen der verbreiteten Trockenheit gelten derzeit in Frankreich unterschiedlich scharfe Beschränkungen bei der Wassernutzung. Nach Einschätzung von UN-Experten müssen Länder wie Frankreich sich angesichts des Klimawandels auf immer längere Trockenphasen einstellen.

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Von SW Störungsaufzug. -3/+4°

Mit einer schwachen Störungszone von Südwesten her ziehen recht verbreitet Wolkenfelder über den Himmel oder es halten sich Nebel und Hochnebel. An der Alpensüdseite beginnt es im Tagesverlauf immer häufiger zu schneien oder zu regnen und gegen Abend breitet sich der Regen auch in den Osten Österreichs aus. In vielen Regionen besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost zwischen 800 und 1500m Seehöhe. Nachmittags bessert sich das Wetter im Westen und an der Alpennordseite tendenziell und es gibt sonnige Phasen. Der Wind weht meist schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Werten im Westen und mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: In der Nacht regnet es zunächst im Südosten und im Osten noch ein wenig, dabei besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt um 1500m Seehöhe. Später bleibt es dann meist niederschlagsfrei, die Wolken lockern aber nur regional ein wenig auf. Über den Niederungen halten sich Nebelfelder hartnäckig. Erst in den frühen Morgenstunden beginnt es im äußersten Südwesten zu schneien. Der Wind weht in den Niederungen meist nur schwach, im Bergland kommt lebhafter Südwind auf. Tiefsttemperaturen minus 10 bis 0 Grad.
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