01. Dezember 2018 | 20:30 Uhr

2018112915102.jpg © ROB GRIFFITH / AFP

Buschfeuer wüten

Freiwilliger Helfer (21) in australischer Flammen-Hölle gestorben

Baum auf den 21-Jährigen gestürzt. 

In Australien toben derzeit mehr als 120 Buschfeuer - nun ist dabei im Bundesstaat Queensland ein junger Helfer ums Leben gekommen. Ein Baum sei auf den 21-Jährigen gestürzt, als er versuchte, auf der Farm seiner Familie eine Feuerschneise zu errichten, wie die Polizei im Bundesstaat Queensland am Samstag meldete. Es sei der erste Todesfall seit dem Ausbruch der Brände Anfang dieser Woche.

Zuvor mussten am Freitag zehn Frauen und Kinder per Hubschrauber gerettet werden, da die Feuer Straßen blockierten. Behörden hatten bereits in der vergangenen Woche Menschen in betroffenen Gebieten aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen. Die Bedrohung durch die Brände soll auch in den kommenden Tagen nicht nachlassen, schrieben australische Medien unter Berufung auf örtliche Behörden.

Queensland leidet derzeit unter einer schweren Hitzewelle und Trockenheit. Mehrere Gebäude wurden bereits von den Flammen zerstört.

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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