06. Juni 2014 | 13:58 Uhr

srilanka.jpg © REUTERS

Sri Lanka

100.000 Menschen Flut-Opfer

23 Menschen kamen in dieser Woche ums Leben.

Nach tagelangen heftigen Regenfällen in Sri Lanka sind mindestens 115.000 Menschen von Fluten und Erdrutschen betroffen. 23 Menschen seien in dieser Woche ums Leben gekommen, erklärte das Katastrophenschutzzentrum am Freitag in Colombo.

Die Pegel steigen weiter:
Fast 30.000 Menschen lebten wegen der Gewitterbrüche vor allem im Westen und Süden der Insel derzeit in Schulen, Tempeln und Gemeindezentren. Ihre Häuser sind überflutet oder von Erdrutschen bedroht. Die Armee verteilte Hilfspakete und versuchte, die Straßen zu räumen. Die Flusspegel im Süden des Landes würden voraussichtlich noch weiter steigen, erklärte ein Sprecher des Katastrophenschutzes. Für die nächsten Tage sagte das Meteorologische Institut weiteren Monsunregen und starke Winde voraus.
 

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Sonne-Wolken, im O vermehrt Schauer. 0/14°

In der ersten Tageshälfte muss zumindest im Donauraum und in einigen Tälern und Becken mit Nebel- oder Hochnebelfeldern gerechnet werden. In der Westhälfte Österreichs wird es zunehmend sonnig, in Vorarlberg und Tirol vielerorts sogar nahezu wolkenlos. Weiter im Osten entstehen hingegen vor allem am Nachmittag ausgehend vom Berg- und Hügelland immer häufiger Quellwolken und in der Folge auch ein paar Regenschauer. Am Abend klingen diese großteils wieder ab. Der Wind bleibt überwiegend schwach. Frühtemperaturen minus 4 bis plus 5 Grad, Tageshöchsttemperaturen 9 bis 16 Grad.
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