29. Juli 2018 | 19:21 Uhr

Feuerwehr Bochum Fische © Feuerwehr Bochum

20 Mann im Einsatz

Feuerwehr rettete hitzegeplagte Fische in Not

Der See drohte aus Sauerstoffmangel wegen der Hitzewelle zu kippen.

Feuerwehrleute haben am Sonntag im Stadtpark von Bochum hitzegeplagten Fischen in Not geholfen. Passanten hatten mehrere Hundert tote Tiere an der Oberfläche entdeckt und die Behörden alarmiert, wie die Feuerwehr mitteilte. Offenbar drohte der See, aus Sauerstoffmangel wegen der Hitzewelle zu kippen - also galt es, den anderen Fischen zu helfen.

Dazu musste der Sauerstoffgehalt im Wasser erhöht werden. 20 Einsatzkräfte seien mehrere Stunden lang mit Pumpen im Einsatz gewesen, sagte ein Sprecher. "Das Wasser wird dann wieder durch Strahlrohre in den Teich abgegeben." Mehr als 800.000 Liter Wasser wurden bei der Rettungsaktion bewegt. Man sei zuversichtlich, dass sich der Bestand erhole, hieß es.

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Letzte Schneeschauer, eisiger Wind. -2/+3°

Nach Störungsabzug gelangt der Ostalpenraum heute Sonntag vorübergehend unter Zwischenhocheinfluss. Auch alpennordseitig lösen sich am Nachmittag die meisten Wolkenfelder im Osten und Norden auf, letzte Schneeschauer klingen in den Nordstaulagen ab. Den Westen erreichen am Abend dichte Wolken der nächsten Störungszone. Vor allem im Burgenland und der Oststeiermark sowie im Bergland bläst um die Mittagszeit noch stürmischer, eisiger Nordwind, der ebenfalls bald abflaut. Nachmittagstemperaturen minus 3 bis plus 7 Grad.
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