09. Dezember 2016 | 20:26 Uhr

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Keine Tsunami-Warnung

Erneut starkes Erdbeben nahe Salomonen

Erst am Donnerstag wurde die Region von einem Beben der Stärke 7,8 erschüttert worden.

Ein Erdbeben der Stärke 6,9 hat sich vor der Küste der Salomonen im Pazifik ereignet. Das Beben habe ein Tiefe von zehn Kilometern und das Epizentrum sei 89 Kilometer westlich von Kirakira gelegen. Das teilte die US-Erdbebenwarte USGS am Freitagabend (MEZ) mit. Aktuelle Tsunami-Warnung gebe es keine, meldete das Pacific Tsunami Warning Center.

Am Donnerstagabend (MEZ) kam es vor der Inselgruppe zu einem Erdbeben der Stärke 7,8. In den Folgestunden kam es zu etlichen weiteren starken Beben in der Region, die meist über der Stärke von 5,0 lagen.
 

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Schwacher Störungseinfluss sorgt heute am Gründonnerstag für viele dichte Wolken. Die Sonne zeigt sich insgesamt nur selten, öfters jedoch in Vorarlberg sowie im Südwesten des Landes. Aus der Wolkenschicht regnet es im Bereich der Zentralalpen zwischen dem Tiroler Unterland und dem Mostviertel außerdem örtlich. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 700 und 1100m Seehöhe. Der Wind weht oft nur schwach, in den Föhntälern im Süden sowie am Alpenostrand und im Wiener Becken allerdings mäßig bis lebhaft. Die Temperaturen umspannen 5 bis 14 Grad. Heute Nacht: Die Nacht auf Freitag startet dicht bewölkt. Bei einer Schneefallgrenze um 1000m Seehöhe regnet es von Vorarlberg bis Salzburg außerdem noch örtlich. Im Laufe der Nacht lockern die Wolken aber vielerorts auf, nur im Süden und entlang des Alpenhauptkammes halten sich noch länger dichte Wolken. Der Wind weht schwach bis mäßig, in den südlichen Föhnstrichen und entlang des Alpenostrandes teilweise lebhaft aus West bis Nordwest. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 2 und plus 8 Grad.
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