01. April 2014 | 09:16 Uhr

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USA

24 Tote nach Erdrutsch geborgen

Die Zahl der Toten steigt - täglich werden weitere Leichen gefunden.

Nach dem verheerenden Erdrutsch im US-Bundesstaat Washington ist die Zahl der Todesopfer auf nunmehr 24 weiter angestiegen. Vermisst würden noch 22 Menschen, teilten die Behörden am Montag mit.

Diashow: Bilder des gewaltigen Erdrutsches

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Jetzt heißt es Hoffen.
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Ein gewaltiges Trümmerfeld.
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Straßensperren rund ums Katastrophengebiet.
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Einsatzkräfte vor Ort.
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Der Highway ist unpassierbar.
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Um Kleiderspenden wird gebeten.
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Betroffene brauchen jetzt Trost.
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Behörden informieren.
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Die Katastrophe aus der Luft gesehen.
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Suche nach Vermissten.
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Wassermassen über weiten Teilen der Region.
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Die Flut in den Straßen.
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Der Highway ist überflutet.
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Der Highway 530 ist blockiert.
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Einsatzkräfte vor Ort.
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Das Ausmaß der Zerstörung zeigt sich.
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Information für Angehörige.
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Aufruf zum Beten.
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Kristian und sein Sohn haben überlebt.
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Statement zur Ausmaß der Katastrophe.
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Rot-Kreuz-Notschlafstellen wurden eingerichtet.
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Eine Schlammlawine ergoss über sich über die Siedlungen.
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Banges Warten der Angehörigen.
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Beten für die Opfer.
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Die Fahne weht auf Halbmast.
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Die Katastrophe aus der Luft gesehen.
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Trümmer so weit das Auge reicht.
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Der Erdrutsch riss alles mit.
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Die Katastrophe aus der Luft gesehen.
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Trauer um die Opfer.


Bei dem Erdrutsch nach heftigem Regen waren vor zehn Tagen in der kleinen Ortschaft Oso fast 50 Gebäude zerstört worden. Die Welle aus Schlamm, Steinen und Bäumen ergoss sich über den Ort und bedeckte eine Fläche von 2,5 Quadratkilometern bis zu sechs Meter hoch.

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Schnee und teils gefr. Regen, -10/+1°

Wolken einer Warmfront breiten sich nach und nach von Westen entlang der Alpennordseite auf den Norden und Osten Österreichs aus. Von Vorarlberg bis Oberösterreich regnet und schneit es bereits häufig. Auf den noch kalten Verkehrswegen besteht erhöhte Glatteisgefahr. Bis zum Abend breitet sich der Niederschlag zunächst in Form von Schnee langsam in Richtung östliches Flachland aus. Mit einer steigenden Schneefallgrenze von Westen steigt schließlich auch hier die Glatteisgefahr. Südlich des Alpenhauptkammes geht es hingegen weitgehend trocken mit dem Wetter bis zum Abend weiter. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost bis West bei Nachmittagstemperaturen zwischen minus 5 und plus 4 Grad, mit den höchsten Temperaturen im Westen. Heute Nacht: Eine Warmfront zieht in der Nacht auf Dienstag mit dichten Wolken und Niederschlag in Richtung Osten über Österreich. Von Westen geht der Niederschlag in tiefen Lagen allmählich in gefrierenden Regen über. Auf den kalten Fahrbahnen steigt die Glatteisgefahr deutlich. Bis zum Morgen lässt schließlich von Vorarlberg bis Oberösterreich der Niederschlag nach, die Wolken bleiben zunächst aber noch oft dicht. Aufgelockert bewölkt und trocken geht es hingegen südlich des Alpenhauptkammes durch die Nacht. Der Wind weht nur schwach. Die Temperaturen steigen bis zum Morgen auf minus 6 bis plus 5 Grad, am wärmsten ist es in höheren Lagen.
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