09. September 2016 | 11:53 Uhr

Kater Pietro © Screenshot/YouTube

Nach 16 Tagen

Erdbeben-Kater "Pietro" lebend geborgen

Der Vierbeiner wurde in kritischem Zustand den Tierärzten anvertraut.

Die Serie wundersamer Rettungen von Haustieren im italienischen Erdbebengebiet geht weiter: 16 Tage nach dem Unglück mit 295 Todesopfern ist in der Bergortschaft Amatrice ein Kater aus den Trümmern eines eingestürzten Hauses geborgen worden. "Pietro" wurde von Feuerwehrleuten gerettet, die seine schwachen Laute gehört hatten.

Die Besitzer waren bei der Bergung dabei. Das Tier wurde in kritischem Zustand Tierärzten anvertraut. Es soll durch Regenwasser überlebt haben.

Katze "Carina" geborgen

Erst vor vier Tagen war eine Katze namens "Carina" nach zwölf Tagen unter den Trümmern gefunden worden. Neun Tage und neun Nächte nach dem Erdbeben war in Amatrice vergangene Woche auch der Golden Retriever "Romeo" gerettet worden. Der zwölf Jahre alte Hund überlebte in einem winzigen Raum, der zwischen den Trümmern frei geblieben war.

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Wechselnd bewölkt, regnerisch, 4/10°

Störungseinfluss bringt von Westen zahlreiche dichte Wolken. Mit diesen regnet es bei einer Schneefallgrenze zwischen 800 und 1200m Seehöhe zunächst noch im Osten und Südosten. Im Laufe des Nachmittags setzt schließlich von Vorarlberg bis Salzburg und Oberösterreich neuerlich Niederschlag ein, der sich hier bis zum Abend deutlich intensiviert. Chancen auf Sonnenschein sind allgemein gering, etwas höher lediglich in Kärnten und Osttirol. Der Wind weht alpennordseitig mäßig bis lebhaft aus West, im Süden bleibt es windschwach. Die Nachmittagstemperaturen 7 bis 13 Grad. Heute Nacht: Mit einer nordwestlichen Strömung stauen sich zwischen Vorarlberg und dem westlichen Niederösterreich in der Nacht auf Dienstag viele dichte Wolken. Bei einer Schneefallgrenze zwischen tiefen Lagen und etwa 800m Seehöhe regnet und schneit es hier außerdem teilweise stark. Überall sonst gibt es hingegen bei wechselnder Bewölkung vor allem in Osttirol, aber auch von Oberösterreich ostwärts einzelne lokale Regen- oder Schneeregenschauer. Der Wind aus West bis Nord weht in den Föhntälern im Süden sowie teils im Osten mäßig, in den höchsten Lagen auch lebhaft. Die Tiefsttemperaturen umspannen minus 2 bis plus 5 Grad.
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