17. Mai 2017 | 15:09 Uhr

beben2.jpg © USGS

Rhodos & Karpathos

Erdbeben erschütterte griechische Urlaubsinseln

Das Beben hatte nach vorläufigen Messungen eine Stärke von 5,1.

Ein mittelstarkes Erdbeben hat am Mittwochnachmittag die Menschen auf der griechischen Touristeninsel Rhodos in Angst versetzt. Das Beben hatte nach vorläufigen Messungen des Athener Geodynamischen Institus eine Stärke von 5,1.

Das Zentrum des Bebens lag unter dem Meeresboden zwischen den Inseln Rhodos und Karpathos in einer Tiefe von rund 20 Kilometern. "Es lag ganz nahe an der Erdoberfläche. Deswegen haben die Menschen es als stark empfunden. Wir haben aber keine Schäden", sagte der Seismologe Efthymioas Lekkas im griechischen Fernsehen.

Auch Einwohner der Region sagten Radiosendern, sie hätten das Beben als stark empfunden. Verletzungen oder schwere Schäden wurden der Polizei aber nicht gemeldet, berichtete das Staatsradio (ERT) unter Berufung auf die Polizei und die Feuerwehr von Rhodos. Gespürt wurde das Beben auf fast allen Inseln der Region sowie im Osten Kretas, hieß es.

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