25. April 2020 | 23:38 Uhr

Sommer See Urlaub Baden © Symbolbild/Getty Images

Prognose für nächsten Monate

Das sagen die Wetter-Experten: So wird der Sommer 2020

Aufgrund der Coronakrise gaben die "Wetterschmöcker" dies per Videobotschaft bekannt.

Die Coronakrise hält die Innerschwyzer "Wetterschmöcker" nicht davon ab, ihre traditionelle Wetterprognose zu machen. In einer Videobotschaft verkündeten sie am Samstag ihre Einschätzungen. In ihrer 76. Prognose waren sich die sechs Wetterpropheten mehrheitlich einig, dass der Sommer heiß und der Herbst angenehm wird.

Die "Wetterschmöcker" geben an bei ihren halbjährlichen Generalversammlungen jeweils ihre Prognose für die kommenden Monate bekannt. Wer das Wetter am besten vorhersagt, erhält eine Auszeichnung. Zuletzt die treffendste Prognose abgegeben hatte der Schwyzer Alois Holdener alias "Tannzapfen". Er beobachtet für seine Vorhersagen den Wald sowie insbesondere Tannenzapfen.

 

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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