29. September 2014 | 12:15 Uhr

staubteufel.jpg © youtube.com/Nature Reporter

Video

Das ist ein Staubteufel


Meterhoch peitscht der Sand in die Luft und beginnt sich dann wie ein Tornado zu drehen.

In Riyadh (Saudi Arabien) wurde am Sonntag dem 28. September ein riesiger Staubteufel entdeckt und gefilmt. Dieser kleine Bruder des Tornados bildete sich in der Wüste und begann sich zu drehen.

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Staubteufel (auch Sandteufel genannt, von Englisch: Dust Devil) gehören zur Familie der Tromben. Das sind kleinräumige Wirbelstürme mit einer maximalen Höhe von 100 Metern. Wie Tornados hängen sie mit Wolken zusammen und entstehen durch das Aufsteigen heißer Luftmassen. Durch das schnelle Aufsteigen der warmen Luft entsteht ein Wirbel. Erst wenn sie Sand, Staub oder kleine Blätter mit in die Höhe ziehen werden die kleinen Teufel überhaupt sichtbar. Nach einigen Sekunden bis zu wenigen Minuten lösen sie sich genauso schnell wieder auf wie sie entstanden sind.

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Sehr heiß, Gewitter im W. 18/37°

Bis zum Freitagabend scheint in den meisten Landesteilen verbreitet die Sonne und es bleibt außerdem teilweise sehr heiß, vor allem aber im Osten Österreichs. Über den Alpengipfeln im Westen und Südwesten werden die Quellwolken während der Nachmittagsstunden aber immer mächtiger und mit diesen steigt schließlich von Vorarlberg bis Salzburg, in Osttirol und auch in der westlichen Steiermark die Gefahr von kräftigen Regenschauern und Gewittern. Der Wind weht generell nur schwach, im östlichen Flachland auch mäßig aus Ost bis Süd. Mit den Gewittern kann der Wind aber auch teils kräftig auffrischen. Die Nachmittagstemperaturen 29 bis 39 Grad, punktuell auch noch heißer.
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