20. Mai 2024 | 12:48 Uhr

Unwetter Gewitter Blitze © Symbolbild/Getty Images

Deutschland

Blitzeinschlag in Zeltlager: 38 Menschen im Spital

Im deutschen Soest sind nach zwei Blitzeinschlägen bei einem Pfingstzeltlager 38 Menschen kurzzeitig ins Krankenhaus eingeliefert worden. 

Es handle sich in allen Fällen um leicht Verletzte, teilte die Feuerwehr in der nordrhein-westfälischen Stadt am Sonntagabend mit. Das Zeltlager mit vielen hundert Teilnehmern wurde evakuiert, es solle am Pfingstmontag aber fortgesetzt werden.

Die Feuerwehr startete den Angaben zufolge einen Großeinsatz auf dem Gelände. Insgesamt 62 Menschen seien vom Rettungsdienst gesichtet worden, 38 von diesen dann in die Krankenhäuser der Umgebung gebracht worden. Feuerwehr und Rettungsdienste waren demnach mit 200 Einsatzkräften an Ort und Stelle.

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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