28. August 2019 | 22:35 Uhr

blitz7.jpg © TZ ÖSTERREICH (Archiv)

Schwerverletzter widerbelebt

Blitz verletzte vier Wanderer

 Im slowakischen Gebirge Niedere Tatra sind am Mittwoch vier Wanderer von einem Blitz getroffen worden.

Bratislava. Im slowakischen Gebirge Niedere Tatra sind am Mittwoch vier Wanderer von einem Blitz getroffen worden. Wie der Bergrettungsdienst HZS am Abend informierte, konnten andere Touristen den am schwersten Verletzten durch rasche Beatmung und Herzmassage wiederbeleben, ehe ein Rettungsteam eintraf.
 
Der Mann hatte zahlreiche schwere Verbrennungen an mehreren Körperstellen erlitten. Die drei anderen Verletzten wurden nur an den Beinen verbrannt.
 
Erst am Donnerstag vor einer Woche waren ein Mann in der slowakischen West-Tatra sowie zwei Erwachsene und zwei Kinder auf der polnischen Seite der Hohen Tatra von Blitzschlägen getötet worden. Mehr als 150 Menschen wurden damals auf der polnischen Seite des Hochgebirges verletzt.

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Im N+O sonnig, sonst wechselhaft. 13°/25°

Dichte Wolken einer Kaltfront breiten sich allmählich in Richtung Osten und Südosten aus und lösen am Nachmittag auch im östlichen Flachland sowie im Südosten Österreichs den Sonnenschein ab. Mit den Wolken muss außerdem verbreitet mit teils kräftigen Regenschauern, vor allem südlich des Alpenhauptkamms und in den südöstlichen Landesteilen auch mit Gewittern gerechnet werden, die mitunter auch kräftig ausfallen. Ab den mittleren Nachmittagsstunden beruhigt sich jedoch von Bayern ausgehend das Wetter bereits wieder. Mit dem Störungsdurchgang lebt im Norden und Osten der Wind aus West vorübergehend stark auf. Die Temperaturen liegen von West nach Ost zwischen 20 und 30 Grad. Mit den Niederschlägen gehen die Temperaturen allerdings auch in der Osthälfte bald zurück. Heute Nacht: Während der Abendstunden gibt es im Südosten sowie am Alpennordrand zwischen dem Bregenzerwald und dem Mostviertel noch einige letzte Regenschauer. In der Nacht auf Montag lassen diese jedoch nach und allgemein lockern die Wolken mehr und mehr auf. Der Wind weht schließlich nur noch schwach aus westlichen Richtungen bei Tiefsttemperaturen zwischen 9 und 18 Grad.
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