11. März 2018 | 13:25 Uhr

Blitz © Reuters (Symbolbild)

Unwetter in Ruanda

Blitz traf Kirche: 16 Tote

140 Menschen mussten in Krankenhäuser gebracht werden.

Bei einem Blitzeinschlag in Ruanda sind mindestens 16 Menschen ums Leben gekommen. Der Blitz traf eine Kirche der evangelikalen Siebenten-Tags-Adventisten in einem Ort der Südprovinz. 14 Menschen starben an Ort und Stelle, wie der Bürgermeister sagte, zwei weitere erlagen später ihren Verletzungen.
 

Drei Menschen in Lebensgefahr

140 Menschen seien in Krankenhäuser und Praxen eingeliefert worden, viele hätten inzwischen aber wieder entlassen werden können, sagte der Bürgermeister. Ärzten zufolge befanden sich noch drei Menschen in Lebensgefahr, sie seien aber auf dem Weg der Besserung.
 
Nach Angaben des Bürgermeisters ereignete sich bereits am Freitag ein ähnliches Unglück. Dabei traf ein Blitz eine Gruppe von 18 Schülern. Einer von ihnen starb.

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Frühnebelfelder sind vor allem im Donautal, im Süden und Südosten, in einigen Tälern, sowie im Rheintal anzutreffen. Sie lösen sich aber meist rasch auf, lediglich im Oberösterreich hält sich der Nebel etwas länger. Ansonsten überwiegt in weiten Teilen von früh bis spät der Sonnenschein, in der Osthälfte ist es zeitweise sogar wolkenlos. Im Westen ziehen im Tagesverlauf dichtere Wolken auf, bringen aber keinen Niederschlag. Der Wind weht meist nur schwach. Frühtemperaturen 0 bis 8 Grad, Tageshöchsttemperaturen 16 bis 21 Grad, mit den höchsten Werten in Tirol.
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