29. Dezember 2014 | 23:02 Uhr

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Brasilien

Blitz tötet Familie am Strand

Die vier Strandgäste suchten in der Nähe eines Kiosks Schutz vor dem Unwetter.

Ein Blitz hat an einem Strand in Brasilien vier Menschen getötet. Weitere vier Strandgäste erlitten Verletzungen, wie die Zeitung Folha de Sao Paulo in ihrer Online-Ausgabe berichtete.

VIDEO: Verzweifelte Rettungsaktion der vom Blitz getroffenen Menschen

Es tut uns leid. Dieses Video ist nicht mehr verfügbar.

Der Blitz hatte am Montag in einem Strandabschnitt von Praia Grande 85 Kilometer südlich von Sao Paulo eingeschlagen. Die Todesopfer gehörten nach Angaben der Polizei alle einer Familie an.

Unter ihnen befand sich demnach eine schwangere Frau. Starke Gewitter mit Windböen von bis zu 100 Stundenkilometern haben in Sao Paulo und dem naheliegenden Küstenstreifen seit Sonntag knapp 300 Bäume umknicken lassen.

 

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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