08. Juni 2016 | 10:05 Uhr

blitz23.jpg © Getty Images (Montage)

Unwetter

Blitz schlug in Frankfurt in Headset ein

Ein Flughafen-Mitarbeiter wurde durch den Blitzschlag schwer verletzt.

Ein Mitarbeiter ist am Frankfurter Flughafen vom Blitz getroffen und schwer verletzt worden. Der Blitz traf am Dienstagabend das Headset des 44-Jährigen, wie die Polizei in Frankfurt am Mittwoch mitteilte. Der Mann stand auf dem Trittbrett eines Schleppfahrzeugs, das gerade eine Boeing 777 in Position brachte.

Flugplan durcheinander
Der Fahrer des Wagens blieb unverletzt. Der Verletzte wurde ins Krankenhaus gebracht. Während des Unwetters am Dienstagabend wurde aus Sicherheitsgründen kein Flugzeug be- und entladen. Das Gewitter brachte daher auch den Flugplan durcheinander: 20 Flugzeuge konnten nicht landen, 15 Flugzeuge konnten nicht starten und 47 weitere Flüge starteten verspätet erst nach 23.00 Uhr.

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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