30. Juli 2021 | 10:01 Uhr

Griechenland Ionische Inseln Kefalonia Fiskardo © Shutterstock.com

Rekordverdächtigte Temperaturen

Bis zu 45 Grad: Hitzewelle in Griechenland erreicht Höhepunkt

Eine seit Anfang der Woche andauernde Hitzewelle in Griechenland erreicht ihren Höhepunkt.

Die Thermometer sollen von Freitag an und am Wochenende Werte um die 40 Grad zeigen. Wie das griechische Wetteramt am Freitag weiter mitteilte, soll es in der neuen Woche dann noch heißer werden. Die Meteorologen rechnen mit Temperaturen in Mittelgriechenland bis zu 45 Grad. Nachts werden die Werte in den Ballungszentren nicht unter 30 Grad fallen.

Diese Hitzewelle sei eine der längsten seit Jahrzehnten, sagten Wetterexperten im Staatsfernsehen. Die Temperaturen sollen demnach tagsüber erst nach dem 8. August wieder unter 40 Grad fallen.

Der Zivilschutz ordnete an, Arbeiten im Freien einzustellen oder so weit wie möglich zu reduzieren. Städte haben klimatisierte Hallen aufgemacht, in denen Menschen Zuflucht finden können, die keine Klimaanlage zu Hause haben. Ärzte rieten Einwohnern und auch Touristen, sich nicht in der prallen Sonne aufzuhalten und keinen Alkohol zu trinken. Man sollte öfter duschen und helle weite Baumwollkleidung tragen.
 

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Von SW Regen, starker Wind. 8/18°

Einige Nebel- und Hochnebelfelder halten sich zäh, gebietsweise, vor allem im Norden, streifen auch noch ein paar stärkere Wolkenfelder durch. Im Südwesten wird die Staubewölkung von Süden her zunehmend dichter und hier kann es stellenweise auch ein wenig regnen. Ungestört sonnig ist es meist in den föhnigen Gebieten an der Alpennordseite, aber auch sonst wird es im Tagesverlauf freundlicher und teils auch noch sonnig. Im Bergland weht teils föhniger Südwind. Außerdem bläst der Wind aus Südost bis Süd im Nordosten gebietsweise sehr lebhaft. Die Temperaturen erreichen 12 bis 21 Grad, die höchsten Werte gibt es dabei im föhnigen Westen. Heute Nacht: Abends und in der Nacht auf Mittwoch verdichten sich die Wolken von Südwesten her weiter. Dazu regnet es vor allem an der Alpensüdseite von der Silvretta bis Oberkärnten zeitweise. Weiter Richtung Nordosten geht es vielerorts noch gering bewölkt oder sogar wolkenlos durch die Nacht, ehe sich vor allem in den Morgenstunden immer öfter Nebel- und Hochnebelfelder ausbilden. Der Südföhn bläst entlang und nördlich des Alpenhauptkammes teils lebhaft bis stark. Ansonsten weht ein schwacher bis mäßiger, ganz im Osten auch lebhafter Ost- bis Südwind. Die Tiefsttemperaturen liegen zwischen 4 und 11 Grad, am kältesten wird es voraussichtlich im Mühlviertel.
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