07. Juni 2016 | 14:36 Uhr

australien-unwetter.jpg © Getty Images

Schwere Unwetter

Bereits vier Tote nach Sturm in Australien

Drei weitere Personen werden zurzeit noch vermisst.

Nach den schweren Unwettern in Australien ist die Zahl der Toten auf vier gestiegen. In der Stadt Latrobe auf den Insel Tasmanien sei die Leiche einer 75-Jährigen geborgen worden, berichtete der Sender ABC am Dienstag unter Berufung auf die Polizei. Der Ehemann der Frau war am Montag vom Dach ihres unter Wasser stehenden Hauses gerettet worden.

Zuvor waren drei Männer in ihren Autos umgekommen, die von den Fluten mitgerissenen worden waren. Drei weitere Menschen werden noch vermisst.

Schwerer Sturm
Der Südosten Australiens war am Wochenende von einem schweren Sturm heimgesucht worden, der mancherorts für Überschwemmungen sorgte. Am beliebten Strand von Collaroy nördlich der Millionenmetropole Sydney trugen meterhohe Wellen einen bis zu 50 Meter breiten Küstenstreifen ab und spülten Häuser und Grundstücke teilweise fort. Die hohen Wellen lockten aber auch wagemutige Surfer an.
 

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Schaueranfällig, im O und S etwas Sonne, 1/7°

Im Einfluss einer Störung dominieren bis zum Abend insgesamt dichte Wolken. Die Sonne zeigt sich maximal zwischendurch. Von Nordwesten breiten sich außerdem mehr und mehr Regen- oder Schneeschauer aus. Vom Arlberg bis ins Mostviertel regnet oder schneit es zum Teil auch intensiv, am meisten aber im Westen. In den Niederungen ziehen hingegen nur einzelne Schauer durch. Weitgehend trocken bleibt es lediglich im Süden Österreichs. Die Schneefallgrenze bewegt sich zwischen 300 und 800m Seehöhe. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus Nordwest. Vor allem im Bergland lebt der Wind aber immer wieder auch kräftig auf. Die Nachmittagstemperaturen 5 bis 13 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Dienstag bleibt es unbeständig und vor allem an der Alpennordseite schneit es von Vorarlberg bis ins westliche Niederösterreich immer wieder. Bis zum Morgen intensiviert sich außerdem bei einer Schneefallgrenze zwischen tiefen Lagen und rund 700m Seehöhe im Osten der Niederschlag. Überall sonst bleibt es weitgehend niederschlagsfrei, zeitweise lockern die Wolken sogar vorübergehend auf. Der Wind weht in den Niederungen oft schwach bis mäßig, in höheren Lagen dauert der lebhafte Nordwestwind aber an. Die Tiefsttemperaturen minus 4 bis plus 5 Grad.
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