06. Jänner 2020 | 13:54 Uhr

canberra.jpg © Getty

Australien

Buschbrände legen jetzt die Hauptstadt lahm

Die Menschen in Canberra sollen in ihren Wohnungen bleiben.

 Die Buschbrände in Australien rauben den Menschen in den betroffenen Gebieten weiter den Atem. In der Hauptstadt Canberra war die Luft am Montag durch den Rauch gefährlich verschmutzt. Die Stadtregierung rief die Menschen dazu auf, drinnenzubleiben. Einige Flüge wurden gestrichen.
 
 
Museen, Geschäfte und Universitäten blieben geschlossen. Das Innenministerium forderte seine Mitarbeiter auf, für 48 Stunden zu Hause zu bleiben. An der Südostküste gab es Regen, was den Kampf der Feuerwehr etwas erleichterte.
 
Eine Entwarnung ist nicht in Sicht. In den Bundesstaaten New South Wales und Victoria lodern noch mehr als 180 Feuer. Einige Gebiete sind weiter abgeschnitten. Seit Beginn der Brände im Oktober sind landesweit 24 Menschen ums Leben gekommen. Tausende Häuser wurden zerstört. Sieben Millionen Hektar brannten nieder - das ist ungefähr ein Fünftel der Fläche Deutschlands.

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Sonniger, örtlich Schauer. 15/29°

Eine nordwestliche Höhenströmung und schwacher Hochdruckeinfluss sind wetterbestimmend. Vor allem entlang der Alpennordseite vom Tiroler Unterland bis ins Mariazeller Land stauen sich am Vormittag dichte Wolken und auch Regenschauer gehen dort zeitweise nieder. Am Nachmittag klingen die Schauer ab und die Wolken lockern mehr und mehr auf. Im übrigen Österreich ist es ganztägig trocken und auch überwiegend sonnig. Am längsten sonnig ist es in Vorarlberg. Der Wind weht oft schwach bis mäßig, entlang des Alpenhauptkamms und im Nordosten lebhaft aus Nordwest. Tageshöchsttemperaturen 23 bis 32 Grad, mit den höchsten Werten im sonnigen Vorarlberg.
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