21. Dezember 2015 | 10:29 Uhr

Experten warnen

Asteroid rast zu Weihnachten auf die Erde zu

2003 SD220 könnte zu gewaltigen Erdbeben und Vulkanausbrüchen führen.

2003 SD220, ein mindestens 2,5 Kilometer großer Asteroid könnte für Chaos auf der Erde sorgen. Angebliche Experten sind sich dabei sicher: Der Asteroid stützt genau zu Heiligabend auf die Erde und löst dabei gewaltige Erdbeben und Vulkanausbrüche aus. Sogar einen ganzen Kontinent könnte 2003 SD220 im schlimmsten Fall zerstören.

NASA beruhigt
Die NASA sieht dies jedoch nicht ganz so. Der Asteroid steht zwar auf der NASA-Gefahrenliste ganz oben, wird die Erde aber wohl nicht treffen. Experten der NASA gehen davon aus, dass 2003 SD220 unseren Planeten um ganze 11 Millionen Kilometer  - in astronomischen Dimensionen ist dies wirklich äußerst knapp - verfehlen wird.

"Yarkovsky Drift"
Anhänger von Weltuntergangstheorien werfen nun allerdings ein, dass die wahre Größe des Mega-Asteroid derzeit noch unklar ist, da er noch von der Dunkelheit des Weltalls verdeckt wird. Zudem warnen sie vor dem sogenannten "Yarkovsky Drift". Darunter versteht man eine Strahlungseinwirkung, die die Flugbahn des Asteroiden noch ändern und ihn Richtung Erde rasen lassen könnte.

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Lokaler Nebel, viel Sonne, -7/2°

In Tälern und Becken vor allem im Süden und Südosten sowie im Rheintal und im Waldviertel gibt es einige Hochnebelfelder, die vor allem im Südosten den ganzen Tag beständig sind. Abseits der Nebelfelder bleibt es sehr sonnig. Der Wind weht in höheren Lagen und im östlichen Flachland mäßig bis lebhaft aus Ost bis Südost, sonst bleibt es eher schwach windig. Tageshöchsttemperaturen in den Niederungen in der Osthälfte nur minus 4 bis minus 1 Grad, sonst meist zwischen plus 2 und 8 Grad, mit den höchsten Temperaturen im Bergland der Alpennordseite und im Westen sowie allgemein in höheren Lagen. Heute Nacht: In der Nacht bleibt es im Südosten trüb, ebenso oft auch im Waldviertel, sonst ist der Himmel regional noch sternenklar. Nach und nach gibt es aber auch im Osten und in Beckenlagen sowie in manchen Tälern wieder Nebel oder Hochnebel. Der Wind weht allgemein schwach, im Norden und Osten teils mäßig oder auffrischend aus Ost bis Süd. Es gibt wieder verbreitet strengen Frost zwischen minus 15 und minus 3 Grad, wobei es in klaren Alpentälern und Senken auch noch kälter werden kann.
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