20. Februar 2017 | 09:07 Uhr

Weltuntergang

Bibelforscher sind sich sicher

An diesem Tag wird die Welt untergehen

Schock-Prophezeiung: Die Apokalypse soll bereits dieses Jahr eintreten.

In regelmäßigen Abständen prophezeien selbst ernannte Experten den Weltuntergang. So soll unser Planet beispielsweise von gigantischen Asteroiden getroffen oder von tödlichen Epidemien heimgesucht werden. Dieses Mal berufen „Experten“ bzw. Fanatiker allerdings auf die Bibel. Das heilige Buch soll nämlich die Apokalypse ankündigen – und das noch für dieses Jahr.

Glaubt man den Betreibern der Webseite „Signs of End Times“, dann ist das Ende der Welt ganz nah. Die Hardcore-Christen sind sich nämlich sicher, dass wir bereits im finalen Jahr der Menschheit angekommen sind. Ihrer Prophezeiung nach soll unser Planet genau am 21. August untergehen.

Die „Experten“ berufen sich dabei auf das Buch Hosea. Dort wollen die Betreiber im Kapitel 4, Vers 3 eindeutige Beweise für die bevorstehende Apokalypse gefunden haben. Das Massensterben von Fischen, Bienen und anderen Tierarten würden in Verbindung zu einigen Naturkatastrophen den Weltuntergang ankündigen. Auch in den Evangelien von Lukas und Matthäus würde man solche Passagen finden.

Andere Experten beruhigen allerdings. Die Prophezeiung sei wie viele andere frei erfunden und falsch. Unser Planet wird auch das heurige Jahr überstehen.

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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