17. September 2019 | 19:06 Uhr

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Lebensgefahr!

Ratten-Lungenwurm: Alarm im Urlaubsparadies!

Auf der beliebten Urlaubsinsel Mallorca wird derzeit vor einem Wurm gewarnt, der sich durchs Nervensystem bis ins Gehirn frisst und dort ernsthafte Schäden verursachen kann.

Mallorca, Spanien. Auf der beliebten spanischen Urlauberinsel Mallorca wird aktuell vor einem hirnfressenden Wurm gewarnt. Der Schädling lauert im Essen und kann lebensgefährlich werden, wie die Behörden nun warnen.   

Vorsicht sei vor allem bei bei rohem oder nicht vollständig durchgekochtem Schneckenfleisch geboten. Durch das Essen kann der Parasit übertragen werden und bei Menschen eine Entzündung des Gehirns und der Hirnhäute auslösen. Zu den Symptomen zählen starke Kopfschmerzen, ein steifer Nacken sowie neurologische Ausfälle.

Wie "Mallorca-Zeitung" berichtete, sind die Parasiten nun zum ersten Mal auf der Insel entdeckt worden. Seinen Namen trägt er, weil er ursprünglich in der Lunge von Ratten lebt. Inzwischen wurde er auch in Schnecken als Zwischenwirt entdeckt. Im US-Bundesstaat Hawaii starben 2017 neun Menschen infolge eines Befalls mit dem Ratten-Lungenwurm.

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Teil Sonne, teils Wolken, zeitweise Schnee. -2/+4°

Im Südosten Österreichs schneit es regional bis weit in den Nachmittag hinein, nur in ganz tiefen Lagen kann der Schnee mit Regentropfen vermischt sein. Dazu bläst in freien Lagen teils lebhafter, eisiger Nordwestwind, der zusätzlich Probleme verursachen kann. In einigen Tälern der Alpensüdseite greift der Nordföhn durch und sorgt für Auflockerungen. Insgesamt darf jedoch mit allmählicher Wetterberuhigung gerechnet werden, die Niederschläge lassen im Großteil Österreichs bereits nach. Ein paar Sonnenfenster sind schließlich auch nördlich der Alpen noch möglich. Tageshöchsttemperaturen minus 3 bis plus 6 Grad. Heute Nacht: In der Nacht ist der Himmel in Osthälfte anfangs aufgelockert bis gering bewölkt. Sonst werden die Wolken von Westen her dichter und es gibt von Vorarlberg bis nach Oberösterreich teils gefrierenden Regen. Die Schneefallgrenze zieht sich von tiefen Lagen bereits bis gegen 1000m Seehöhe zurück. Bei überwiegend schwachem Wind liegen die Tiefsttemperaturen der Nacht in der Osthälfte meist zwischen minus 12 und minus 5 Grad, sonst zwischen minus 5 und plus 3 Grad.
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