08. August 2018 | 23:44 Uhr

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Forscher warnen

Alarm: Für Klima-Wandel bald zu spät

Schock-Studie: Experten sagen, es könnte zu spät für eine Rettung des Klimas sein.

Washington. Ein internationales Wissenschaftler-Team schlägt Alarm. Alle Bemühungen und auch das Einhalten des Pariser Abkommens sind eventuell umsonst, so die Experten. Langfristig befürchten sie einen globalen Temperaturanstieg um bis zu fünf Grad, der Meeresspiegel schwillt dann um bis zu 60 Meter an. Veröffentlicht hat diese Horror-Vision die US-Akademie der Wissenschaften.

Gefahr. Die Spezialisten haben sich bei ihrer Arbeit auf die Regionen konzentriert, die bald kippen könnten: Die ­Permafrostböden in Russland oder große Ökosysteme wie der Amazonas-Regenwald. „Wenn einer von ihnen kippt, dann schiebt dieses Element die Erde auf einen weiteren Kipppunkt zu“, erklärt Koautor Johan Rockström die drohende Gefahr. Die Menschheit habe bereits deutliche Spuren hinterlassen, ergänzt Hans ­Joachim Schellnhuber, ein weiterer Autor: „Das Ergebnis wäre eine Welt, die anders ist, als alles, was wir kennen.“

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Schneeregen im W und N, Schneeschauer im O, -5/+4°

Ein weiteres Frontensystem erfasst von Westen her Österreich und schwächt sich bei Durchzug ab. Die Schneefallgrenze steigt von Westen her auf 600 bis 1300m, damit kommt es entlang der Alpennordseite vorübergehend zu Glatteisgefahr. Größere Sonnenfenster öffnen sich im Tagesverlauf in der Osthälfte Österreichs. Der Wind weht in Tirol und Vorarlberg lebhaft aus West, abseits davon oft nur schwach. Frühtemperaturen minus 11 bis minus 4 Grad. Tageshöchsttemperaturen 0 bis plus 7 Grad.
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