12. Juli 2016 | 08:59 Uhr

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Um die Welt

Abenteurer will Ballon-Weltrekord brechen

Russe will in weniger als 13 Tagen die Welt umrunden.

Mit einem 52 Meter hohen Heißluftballon ist der russische Abenteurer Fedor Konjuchow in Westaustralien allein zu einer Erdumrundung aufgebrochen.

Der 65-Jährige hob am Dienstag in der Früh in Northam 100 Kilometer nordöstlich der Küstenstadt Perth ab. Er will den Rekord des Amerikaners Steve Fossett brechen, der den Erdball 2002 in 13 Tagen im Ballon umrundet hatte.

"Reisen ist mein Leben, ich bin mit 15 zu meinem ersten Abenteuer aufgebrochen", sagte Konjuchow dem Sender ABC vor dem Abheben. Er will 33.000 Kilometer zurücklegen. Die erhoffe Route Richtung Osten führt zuerst über Australien, dann Neuseeland, den Pazifik, Chile, Argentinien, den Atlantik, Südafrika und den Indischen Ozean zurück nach Australien.
 

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Viele Wolken und trüb, zeitweise Regen, 2/10°

Störungseinfluss sorgt recht verbreitet für trübe Wetterverhältnisse. In den meisten Landesteilen ist es dicht bewölkt. Lediglich im Südwesten scheint die Sonne immer wieder kurz. Mit Regenschauern ist fast im ganzen Land zu rechnen. Der Schwerpunkt liegt am Vormittag in der Osthälfte und verlagert sich am Nachmittag in die Westhälfte bzw. in das Bergland. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 800 und 1300m Seehöhe. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nord bis Ost. Tageshöchsttemperaturen 6 bis 13 Grad, mit den höchsten Werten im Westen. Heute Nacht: In der Nacht auf Sonntag lockert die Bewölkung nördlich des Alpenhauptkammes auf und die Schauer gehen dort gänzlich zurück. Weiter im Süden und Osten und Nordosten halten sich länger kompakte Wolken und der eine oder andere Regenschauer ist auch noch möglich. Erst in den frühen Morgenstunden lockert die Bewölkung hier allmählich auf. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 700 und 1000m Seehöhe. Der Wind weht meist nur schwach, nur im westlichen Donautal sowie dem Innviertel teils mäßig, aus Nordost bis Südost. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 3 und plus 4 Grad. Am kältesten wird es inneralpin.
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