30. März 2019 | 15:54 Uhr

earth.jpg © APA

"Earth Hour"

Um 20.30 Uhr gehen heute sämtliche Lichter aus

Weltweite Aktion des WWF für den Klimaschutz.

Heute, Samstag, um 20.30 Uhr heißt es wieder eine Stunde "Licht aus" zugunsten des Klimaschutzes. Die von der Naturschutzorganisation WWF ausgerufene "Earth Hour" findet weltweit bereits zum zwölften Mal statt, um ein starkes globales Zeichen an Politik und Gesellschaft zu richten. In Österreich werden unter anderem in den neun Landeshauptstädten die wichtigsten Sehenswürdigkeiten verdunkelt.

Mit dabei sind etwa in Wien das Schloss Schönbrunn, das Rathaus, die Staatsoper und die Hofburg. In Innsbruck, wo in der Altstadt ein "Earth Hour"-Festival stattfindet, wird die Beleuchtung am Goldenen Dachl und in Klagenfurt am Lindwurm abgedreht. Außerdem unterstützt heuer Bundespräsident Alexander Van der Bellen die "Earth Hour". Im Vorjahr beteiligten sich laut WWF insgesamt 188 Länder. Rund 18.000 berühmte Wahrzeichen weltweit standen für eine Stunde im Dunkeln.

Österreich Wetter

  • Jetzt
  • 19
  • 20
  • 21
  • 22
  • 23
  • 0
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16
  • 17

Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
mehr Österreich-Wetter