17. Juni 2015 | 10:45 Uhr

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Antarktis

Alien-Jäger: Hier liegt ein UFO-Wrack


Auf Google Earth will ein Russe ein UFO-Wrack gesichtet haben.

Im Eis der Antarktis liege das Wrack einer fliegenden Untertasse, behauptet der russische UFO-Jäger Valentin Degterev - und sorgt damit für einen neuen Alien-Hype in sozialen Netzwerken. Degterev fand das geheimnisvolle Objekt auf einem Satellitenbild von Google Earth, das bereits am 15. Februar 2012 aufgenommen wurde. "Ich glaube, dass hier im Eis ein großes scheibenförmiges Flugojekt liegt", sagte Degterev.

Die Koordinaten des laut Degterev metallischen Objekts auf Google Maps lauten wie folgt: 80°34'08.4"S 30°05'19.3"W. Das etwa 70 Meter lange und 20 Meter breite Loch sei nicht irdischen Ursprungs, meint der Russe.

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Antarktis-Forscher: Kein UFO
Der wilden Theorie des UFO-Jägers kann der britische Antarktis-Forscher Andrew Fleming nichts abgewinnen. Bei dem Objekt handle es sich um eine große Gletscherspalte, sagte Fleming der "Daily Mail". "Es ist mit Sicherheit kein UFO", so der Forscher.

Die dunklen Stellen auf dem Bild schätzt Fleming als Schatten ein, das bläuliche Schimmern in der Mitte sei vom Schnee nicht bedecktes, blankes Eis. Gletscherspalten seien extrem gefährlich, warnte Fleming: "Ich hätte lieber mit einem UFO zu tun als mit einer Gletscherspalte in dieser Größe."

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Meist Regenschauer, im O eher trocken. 11/21°

Die Sonne wird im Tagesverlauf öfter von Wolkenfeldern und teils auch von hochreichenden Quellwolken abgeschirmt. Am Nachmittag nimmt die Neigung zu Regenschauern und ein paar isolierten Gewitterzellen vor allem über der Landesmitte, im Süden und im östlichen Berg- und Hügelland noch zu. Flächendeckender Regen ist hingegen nicht in Sicht, und zwischendurch gibt es weiterhin teils größere Sonnenfenster. Während der Wind auch im Donauraum insgesamt eher abflaut, sind im Randbereich von Schauer- oder Gewitterzellen durchaus einige Windböen zu erwarten. Die westliche Hauptwindrichtung bleibt dabei aufrecht. Tageshöchsttemperaturen 17 bis 23 Grad. Heute Nacht: Am Abend klingen letzte Schauer- und Gewitterzellen auch im Bergland bald ab. In der Nacht auf Mittwoch nähert sich allerdings von Westen her eine weitere, schwache Störungszone. Damit verdichten sich die Wolken vor allem in Vorarlberg und Tirol, schließlich kann es dort leicht zu regnen beginnen. Nach Osten hin verläuft die Nacht hingegen vielfach aufgelockert bis gering bewölkt und über weite Strecken auch trocken. Der Wind bleibt überwiegend schwach. Die Lufttemperaturen gehen auf 13 bis 4 Grad zurück.
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