29. Juli 2018 | 20:02 Uhr

Waldbrände Griechenland © APA/AFP/LOUISA GOULIAMAKI

Noch 25 Vermisste

91 Tote bei Waldbränden nahe Athen

Weitere 25 Menschen werden derzeit noch vermisst.

Bei den verheerenden Bränden in Griechenland sind mindestens 91 Menschen ums Leben gekommen. Weitere 25 Menschen werden noch vermisst, wie eine Sprecherin der griechischen Feuerwehr am Sonntagabend im griechischen Fernsehen mitteilte. Mehrere Leichen seien noch nicht identifiziert, hieß es. Die Feuerwehr ging davon aus, dass dies noch mehrere Tage dauern werde.

Der Brand war am vergangenen Montag in der Region um die Hafenstadt Rafina östlich von Athen ausgebrochen. Fast die Hälfte der Häuser der Ferienortschaft Mati wurden zerstört oder schwer beschädigt. Die Regierung vermutet, Brandstifter seien am Werk gewesen. Die Justiz hat Ermittlungen eingeleitet.

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Schneeregen im W und N, Schneeschauer im O, -5/+4°

Ein weiteres Frontensystem erfasst von Westen her Österreich und schwächt sich beim Durchzug ab. Vor allem von Vorarlberg bis ins Tiroler Oberland gibt es mäßigen bis starken Regen oder Schneefall. Die Schneefallgrenze steigt von Westen her auf 600 bis 1300m, damit kommt es entlang der Alpennordseite vorübergehend zu Glatteisgefahr. Größere Sonnenfenster öffnen sich im Tagesverlauf in der Osthälfte Österreichs. Der Wind weht in Tirol und Vorarlberg lebhaft aus West, abseits davon oft nur schwach bis mäßig. Tageshöchsttemperaturen 0 bis 7 Grad.
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