15. August 2021 | 14:39 Uhr

Spanien-Hitze.jpg © Getty

Noch nie war es so heiß

47,2 Grad: Neuer Hitzerekord in Spanien

In der Gemeinde Montoro im südspanischen Andalusien  wurden 47,2 Grad gemessen. 

 Die Hitzewelle im Mittelmeerraum hat Spanien einen Temperaturrekord beschert. In der Gemeinde Montoro im südspanischen Andalusien wurden am Samstag um 17.10 Uhr 47,2 Grad gemessen, wie der Wetterdienst Aemet mitteilte. Damit wurde der bisherige landesweite Rekord von 46,9 Grad noch übertroffen, der am 13. Juli 2017 in der nahe gelegenen Regionalhauptstadt Córdoba gemessen worden war. Dort wurde diese Temperatur am Samstag auch wieder erreicht.

Hitze auch in Madrid

Glutheiß war es auch in Saragossa im Nordosten des Landes (43,2 Grad) und der Hauptstadt Madrid (41 Grad). Auch die Urlauberinsel Mallorca meldete von einigen Orten im Inneren der Insel knapp über 40 Grad, ähnlich heiß war es auf den Kanaren im Atlantik vor der Westküste Afrikas.

Kommende Woche sollen die Temperaturen dann etwas zurückgehen, in Madrid etwa wurden für Dienstag "nur noch" 33 Grad vorhergesagt. Obwohl die Waldbrandgefahr extrem ist, wurde das Land dieses Jahr bisher von größeren Feuern verschont. Teilweise wurde das Betreten der Wälder wie etwa in Katalonien verboten.
 

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Viele Wolken und trüb, zeitweise Regen, 2/10°

Störungseinfluss sorgt recht verbreitet für trübe Wetterverhältnisse. In den meisten Landesteilen ist es dicht bewölkt. Lediglich im Südwesten scheint die Sonne immer wieder kurz. Mit Regenschauern ist fast im ganzen Land zu rechnen. Der Schwerpunkt liegt am Vormittag in der Osthälfte und verlagert sich am Nachmittag in die Westhälfte bzw. in das Bergland. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 800 und 1300m Seehöhe. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nord bis Ost. Tageshöchsttemperaturen 6 bis 13 Grad, mit den höchsten Werten im Westen. Heute Nacht: In der Nacht auf Sonntag lockert die Bewölkung nördlich des Alpenhauptkammes auf und die Schauer gehen dort gänzlich zurück. Weiter im Süden und Osten und Nordosten halten sich länger kompakte Wolken und der eine oder andere Regenschauer ist auch noch möglich. Erst in den frühen Morgenstunden lockert die Bewölkung hier allmählich auf. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 700 und 1000m Seehöhe. Der Wind weht meist nur schwach, nur im westlichen Donautal sowie dem Innviertel teils mäßig, aus Nordost bis Südost. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 3 und plus 4 Grad. Am kältesten wird es inneralpin.
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