26. Juli 2017 | 14:50 Uhr

Indien © AFP

In Indien

17 Mitglieder derselben Familie bei Hochwasser gestorben

Ihre Leichen seien am Mittwoch aus dem Schlamm geborgen worden.

17 Mitglieder derselben Familie sind bei Überschwemmungen in Indien ums Leben gekommen. Ihre Leichen seien am Mittwoch aus dem Schlamm in einem Dorf in der westlichen Provinz Gujarat geborgen worden, sagte ein Polizeivertreter.
 
In der Nacht hatten die Rettungskräfte mindestens zwölf weitere Tote gefunden, teilte die Katastrophenschutzbehörde von Gujarat mit. Damit stieg die Zahl der Todesopfer infolge heftiger Monsunregen auf mehr als 110.
 
Mehr als 36.000 Menschen mussten den Behörden zufolge in der Region in Sicherheit gebracht werden. Rettungskräfte versuchten, weiterhin von dem Wasser eingeschlossene Menschen mit Booten und Hubschraubern zu erreichen. Auch der Nordosten des Landes war von starken Regenfällen betroffen: Allein in der Provinz Assam kamen bisher mindestens 75 Menschen ums Leben.

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Meist trüb, wenig Sonne, 4/12°

In der Früh und am Vormittag zieht die nächste Störungszone von Nordwesten her durch und bringt in vielen Regionen Regen und Regenschauer. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1200 und 1600m Seehöhe. Im Laufe des Nachmittages klingen die Niederschläge aber allmählich wieder ab und auch die Wolken lockern auf. Lediglich in den nördlichen Staulagen bleibt es länger trüb und schaueranfällig. Allgemein wetterbegünstigt ist der äußerste Süden, hier bleibt es meist niederschlagsfrei. Der Wind weht mäßig bis lebhaft, im Osten und in exponierten Lagen teils auch kräftig aus West, nur im Süden ist es windschwach. Tageshöchsttemperaturen 8 bis 14 Grad.
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