15. Dezember 2016 | 15:50 Uhr

Schneeburg © Symbolbild/getty Images

Drama in New York

13-Jähriger unter Schneehügel begraben: Bub tot

Die Ursache für den Einsturz des Schneehügels war zunächst unklar.

Beim Spielen im Schnee ist im US-Bundesstaat New York ein 13-Jähriger verschüttet worden und später gestorben. Sein zwölf Jahre alter Freund sei mit einer Unterkühlung davongekommen, berichteten US-Medien am Mittwoch (Ortszeit) unter Berufung auf die Polizei.

   Demnach hatten die beiden Buben am Dienstag auf einem Parkplatz in der Stadt Greenwich im Norden des Bundesstaates in einem Schneehügel eine Burg bauen wollen, als die Schneemassen über ihnen einstürzten. Als die Kinder am späten Nachmittag nicht nach Hause zurückgekehrten, alarmierten ihre Familien die Polizei. Bei einer Suchaktion wurden die Buben gefunden. Der 13-Jährige starb noch am Abend.

   Die Ursache für den Einsturz des Schneehügels war zunächst unklar. Auf dem Terrain laden die Stadtwerke laut Bericht geräumten Schnee ab. Die Polizei vermutet demnach, dass der Fahrer eines Schneepflugs Schnee auf dem Hügel abgeladen, dabei die spielenden Kinder aber nicht gesehen hatte. Anfang der Woche seien in der Region zehn bis 13 Zentimeter Schnee gefallen.
 

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W und N schaueranfällig, sonst sonniger, 8/16°

Im Westen und Norden überwiegen meist die Wolken und hier regnet es zumindest zeitweise ein wenig, nachmittags dann auch häufiger. Erst abends lockert es in Vorarlberg wieder vermehrt auf. Weiter im Osten gibt es höchstens einzelne Regentropfen, aber nur zwischendurch etwas Sonne, ehe es hier zum Abend hin auch zu regnen beginnt. Generell wetterbegünstigt ist der Südosten, hier scheint öfter die Sonne. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost bis West. Nachmittagstemperaturen 13 bis 20 Grad. Heute Nacht: Am Abend und in der ersten Nachthälfte zieht die Störungszone über den Osten und Südosten ab und bringt zunächst noch recht verbreitet etwas Regen. Von Westen her lockert es aber immer öfter auf. Im Bergland der Alpennordseite halten sich Restwolken hingegen recht hartnäckig und hier ziehen auch später noch Schauer durch. Die Schneefallgrenze sinkt auf 1500 bis 1800m Seehöhe. Der Wind frischt im Osten teils mäßig, in exponierten Lagen auch lebhaft auf, sonst ist es eher windschwach. Tiefsttemperaturen 3 bis 11 Grad.
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