30. November 2025 | 08:58 Uhr © Getty Kaltfront-Peitsche Warm anziehen! In der Nacht kommt der Eisregen Eine kräftigere Wetterumstellung kündigt sich in der Nacht auf Montag an: Dann erreicht eine Kaltfront aus Westen Österreich und sorgt zu Wochenbeginn besonders an der Alpennordseite für unbeständige Verhältnisse. Im Fokus steht dabei vor allem die erhöhte Glatteisgefahr durch gefrierenden Regen in tieferen Lagen. Alte Bauernregel: Wetter am 1. Advent hat DIESE Folgen für den ganzen Winter Glättegefahr: Alarmstufe Rot wegen Eisregen Gefrierender Regen möglich Mit Eintreffen der Kaltfront setzt Montagfrüh entlang der Alpennordseite zeitweiliger Niederschlag ein – teils als Regen, teils als Schnee. Kritisch wird es dort, wo die Schneefallgrenze um die 1.000-Meter-Marke liegt: Unterhalb dieser Höhe kann es stellenweise zu gefrierendem Regen kommen. Meteorologen warnen vor lokal rutschigen Straßen und Wegen, auch wenn insgesamt kein warnrelevantes Ereignis erwartet wird. „Kurzzeitige Glätte ist in der ersten Tageshälfte nicht ausgeschlossen“, heißt es aus den Prognosen. Dichte Wolken dominieren den Montag Die Kaltfront bringt verbreitet trübes Wetter. Während Osttirol und Kärnten immer wieder sonnige Abschnitte erleben, bleibt der Himmel ansonsten dicht bewölkt. Erst ab Mittag lässt der Niederschlag nach, die Front schwächt sich ab und besonders im westlichen Bergland sind erste Auflockerungen möglich. Vor der Front: Ruhiger Sonntag Bereits am Sonntag deutet sich die bevorstehende Wetteränderung leicht an. Zwar sorgt ein Zwischenhoch noch für verbreitet ruhige Verhältnisse, teils auch sonnige Abschnitte, doch verdichten sich die Wolken im Tagesverlauf von Westen her. Am Abend setzt am Bodensee leichter Regen ein, während es im Großteil Österreichs noch trocken bleibt. Die Höchstwerte liegen am Sonntag bei 3 bis 8 Grad, am Montag werden 1 bis 6 Grad erreicht.